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                                <title><![CDATA[Katholisch im Rhein-Kreis Neuss]]></title>
                    
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                                                    <updated>2026-06-12T14:07:00+00:00</updated>
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            <title><![CDATA[Malteser mit Informationen und Popcorn beim Tag der offenen Tür der Feuerwehr in Büttgen]]></title>
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                <name><![CDATA[Katholisch im Rhein-Kreis Neuss]]></name>
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                <![CDATA[<img src="https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/boundingbox/1600x900/d6b6e6a7-19e9-4706-98c8-7e91d9db0feb.jpg?s=12c048b1258d6b6c84711ea95ef265d1"><p>Anlässlich der Übergabe eines Katastrophenschutz-Einsatzfahrzeugs luden die Neusser Malteser an ihren Informationsstand auf dem Gelände des Löschzugs Büttgen. Heiß begehrt an der Driescher Straße war erneut das frisch zubereitete Popcorn.<br><br>Ein sogenannter CBRN-Erkundungswagen unterstützt nun die Kaarster Feuerwehr. Vom scheidenden Bundestagsabgeordneten Ansgar Heveling überreicht, bestaunten die zahlreichen kleinen und großen Gäste des Tags der offenen Tür das Fahrzeug und die vielen anderen Attraktionen der Blaulicht-Familie.<br><br>Stefan Veiser und Markus Lepper organisierten den Malteser-Stand und sprachen den vor allem ehrenamtlich engagierten Helfern sowie den Veranstaltern einen großen Dank aus: „Gemeinsam mit dem THW sowie der Feuerwehr und Polizei zeigen wir an Tagen wie heute die Bedeutung der Blaulicht-Familie für die Gesellschaft und werben einmal mehr für ein ehrenamtliches Engagement.“<br><br>Über das gesamte Veranstaltungsgelände flitzten Kinder auf den beliebten Malteser-Bobbycars, und auch die Möglichkeit zur Besichtigung eines Malteser-Rettungswagens unter fachkundiger Begleitung wurde sehr gut angenommen. Direkt gegenüber diente ein Malteser-Transportfahrzeug der Polizei als Demonstration der Gefahren des sogenannten toten Winkels für Passanten und Fahrradfahrer.</p><p></p>]]>
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                                    <updated>2026-06-12T14:07:00+00:00</updated>
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            <title><![CDATA[Neusser Augustinus Forum: Papst Leo XIV. hat den Vorwärtsgang eingelegt]]></title>
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                <name><![CDATA[Katholisch im Rhein-Kreis Neuss]]></name>
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                <![CDATA[<img src="https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/boundingbox/1600x900/1a27d450-37b6-4559-83af-466a287231e1.jpg?s=2d4d081a11fba7e6d0de7fcc26d43940"><p>Wofür steht Papst Leo XIV. – und welche Impulse setzt er ein Jahr nach seiner Wahl? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das gut besuchte Augustinus Forum in Neuss. Unter dem Titel „Der Papst im Vorwärtsgang?“ diskutierten die ehemalige Bundesministerin und Vatikan-Botschafterin Annette Schavan, der Leiter der deutschsprachigen Redaktion von Radio Vatikan, Stefan von Kempis, sowie Moderator Ingo Brüggenjürgen über die ersten Akzente des neuen Pontifikats.</p><p>„Leo XIV dürfte jetzt gerne noch ein wenig mehr aus sich rauskommen!“, analysierte Stefan von Kempis gleich am Anfang. Der Chefredakteur der deutschsprachigen Abteilung von Radio Vatikan war der Einladung des Augustinus Forums nach Neuss gefolgt um zusammen mit Annette Schavan eine Bilanz nach gut einem Jahr Amtszeit von Papst Leo XIV. zu ziehen. Über 400 Besucherinnen und Besucher zeigten auch in Neuss, dass der Papst und seine Stimme in der Welt nach wie vor auf großes Interesse stößt und gehört werden will.</p><p>Der Chefredakteur von Radio Vatikan hatte noch am Vortag die Rede des Papstes vom spanischen Parlament in Vatican News kommentiert und gilt, ebenso wie die Annette Schavan als ausgewiesener Insider, wenn es um die Spitze der katholischen Kirche geht. Die Stimmung im Vatikan innerhalb der Kurie habe sich mit Leo XIV. spürbar verändert. Der erste Amerikaner auf dem Heiligen Stuhl sei sehr gewinnend und professionell unterwegs. Er sei gut verankert in der Kurie, ein mehrsprachig begnadetet Kommunikator, der gleichzeitig in der Welt besten vernetzt sei und in allen Erdteilen durch seine Arbeit für die Kirche schon persönliche Erfahrung gemacht habe. Auch die in Neuss aufgewachsene Annette Schavan zeigte sich sehr erfreut über das Pontifikat und den Verlauf im ersten Jahr. „Leo XIV. ist natürlich nicht Franziskus, aber das ist auch gut so. Er greift auf der einen Seite die Punkte seines Vorgängers auf – setzt aber sehr gut auch seine ganz eigenen Akzente!“</p><p>Die ehemalige deutsche Botschafterin beim Vatikan analysierte dann gewohnt klar die derzeitige unruhige Weltlage und spannte kundig den großen Bogen bis zur Situation der Kirchen in Deutschland. In einer stark sich verändern Welt, in der immer mehr Autokraten und Populisten auf Macht und Gewalt setzten, würde Leo konsequent die Stimme Jesu entgegensetzen. Sein Engagement für Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung sei heute notwendiger als je zuvor. Schavan betonte, schon das erste Amtsjahr und seine ersten Auslandsreisen hätten doch klar gezeigt, dass Leo XIV. eine Stimme wäre, die weltweit auch von vielen Nicht-Christen gerne gehört würde. Deutlich wurde im Verlauf des Abends auch die größere weltpolitische Einordnung. Schavan zeichnete ein Bild einer Zeit, in der viele Errungenschaften der vergangenen Jahrzehnte ins Wanken geraten. Entwicklungen hin zu mehr Demokratie, internationaler Zusammenarbeit und gemeinsamen globalen Zielen würden zunehmend brüchig, während autoritäre Tendenzen weltweit an Bedeutung gewännen. In dieser Situation komme dem Papst als globaler Stimme eine besondere Rolle zu. „Es gibt keine zweite Organisation, die weltweit so präsent ist und für Dialog und Verständigung eintritt“, betonte sie.</p><p>Innerkirchlich sehen die Gesprächspartner einen Papst, der auf Ausgleich setzt. Leo XIV. wolle Spannungen zwischen Reformern und Traditionalisten nicht zuspitzen, sondern zusammenführen. Dabei spiele auch seine Erfahrung aus dem Augustinerorden eine Rolle, in dem er einen kollegialen Führungsstil geprägt habe.</p><p>Schavan ermutigte die deutschen Christen, ihre Positionen nicht überheblich, aber doch mit dem genügenden Selbstbewusstsein in den Dialog der Weltkirche zu bringen: „Eine gute Theologie aus Deutschland hat der Weltkirche doch noch nie geschadet“, verwies die Kirchenexpertin auf den Einfluss der deutschen Kardinäle u.a. beim 2. Vatikanum. Mehrmals wurde Schavans kämpferischer Einsatz für die Positionen des deutschen Synodalen Weges vom Publikum mit Applaus unterbrochen – ob es um die Rolle der Frauen in der Kirche oder um den Zölibat ging: „Wir dürfen uns doch nicht einreden, dass die Ehelosigkeit der Priester zur Gründungsgeschichte der Katholischen Kirche gehört! In den ersten tausend Jahren der Kirchengeschichte war das doch nur eine besondere Lebensform für einige Ordensleute!“ bekräftigte die Bundesministerin a.D. gewohnt engagiert.</p><p>Beide Kirchenexperten auf dem Podium beim Augustinus Forum beantworten die Fragen von Moderator Ingo Brüggenjürgen in Bezug auf die Chancen des Papstes und seine vermutlich doch etwas längere Amtszeit sehr einmütig. Leo XIV. bringe eigentlich alles mit, was es für das Amt an der Spitze von mehr als 1. Milliarde Katholiken in aller Welt brauche. Welt und Kirche ständen derzeit vor enormen Herausforderungen und es sei einfach noch zu früh eine klare Prognose für die weiteren Amtsjahre abzugeben. Es gäbe aber immer wieder Mut machende Signale: Von der ersten Enzyklika des neuen Papstes bis zu seiner klaren Abgrenzung gegenüber Donald Trump, der dem Iran eine Auslöschung der ganzen Zivilisation angedroht hat. Beide kirchlichen Insider signalisierten aber zugleich, dass es noch einige weiße Flecken gebe und dass der Papst da zukünftig auch klarer Position beziehen müsse. Sein bisheriges Wirken auf dem Stuhl mache aber Mut.</p><p>Gesehen wurde die langfristige Ausrichtung seines Pontifikats. Statt schneller Entscheidungen setzt Leo XIV. offenbar auf Beobachtung und Struktur. „Er geht eher wie ein Marathonläufer vor“, sagte Schavan. Von Kempis ergänzte, der Papst wisse, „was er will, zeigt es aber nicht in jedem Punkt sofort“.</p><p>Mut machend war auch das, was der Chefredakteur von Radio Vatikan Stefan von Kempis so ganz nebenbei den Zuhörer noch mit auf den Weg gab: Er würde sich wundern, wenn der Papst nicht schon vielleicht im nächsten Jahr nach Deutschland käme. Bis es so weit ist, können nicht nur die Christen in den deutschen Landen die Ermutigung von Annette Schavan beherzigen, und die Pfarrer und Gemeinden an der Basis einfach mal machen lassen: „Die wissen doch am besten, was vor Ort richtig und wichtig und es muss nicht immer alles in Rom entschieden werden!“ Der Applaus der Besucher zeigte am Ende sehr deutlich, wie gut diese Mut machende Worte in Neuss ankamen und brachten ebenso zum Ausdruck, dass die Veranstalter des Augustinus Forum unter der Verantwortung von Cornel Hüsch und Dr. Michael Schlagheck mit der Besetzung des Podiums die richtige Wahl getroffen hatten.</p>]]>
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                                    <updated>2026-06-12T10:38:00+00:00</updated>
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            <title><![CDATA[60 Jahre „Neuss hilft Burundi“ – Ein Zeichen gelebter Solidarität]]></title>
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                <name><![CDATA[Katholisch im Rhein-Kreis Neuss]]></name>
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                <![CDATA[<img src="https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/boundingbox/1600x900/4b4c0e81-3b40-4cc7-81a7-6b1bf66070e9.jpg?s=0872dd9a96fb8e8bfe84bc8ed1b196e2"><p>Seit sechs Jahrzehnten verbindet Neuss und Burundi eine außergewöhnliche Partnerschaft, geprägt von Menschlichkeit, christlicher Nächstenliebe und nachhaltigem Engagement. Aus Anlass des 60-jährigen Jubiläums bedankt sich das Burundi-Komitee herzlich bei allen Freunden, Förderern und Unterstützern, die diese Hilfe über Generationen hinweg ermöglicht haben.</p><p>Im Jahr 1966 folgten die Neusser Augustinerinnen dem Ruf des burundischen Bischofs Michael Ntuyahaga und gingen nach Burundi, um den Menschen vor Ort beizustehen. Mit großem Einsatz gründeten sie zwei Gesundheitszentren in Gihanga und Gitaramuka sowie eine Schule. Für unzählige Menschen wurden diese Einrichtungen zu Orten der Hoffnung, medizinischen Versorgung und Bildung.</p><p>Die segensreiche Arbeit der Ordensschwestern wurde über viele Jahre hinweg durch die großzügige Unterstützung zahlreicher Spenderinnen und Spender aus Neuss getragen. Dafür schuf sich eigens das Burundi-Komitee eine verlässliche Struktur, die bis heute besteht und das humanitäre Wirken finanziell begleitet.</p><p>Als die Neusser Augustinerinnen 1989 nach Deutschland zurückkehrten, übergaben sie ihre Werke vertrauensvoll an die burundischen Schwesterngemeinschaften Bene Umukama und Bene Bikira. Bis heute führen die afrikanischen Ordensschwestern die Arbeit verantwortungsvoll und mit großem Engagement fort. Die enge Verbundenheit besteht weiterhin: Heute leben fünf Schwestern des Ordens Bene Umukama in Neuss in eigener Gemeinschaft und wirken gemeinsam mit und für die Neusser Augustinerinnen.</p><p>Anlässlich des Jubiläums lädt das Burundi-Komitee zu einer Ausstellung im Kloster Immaculata (Augustinusstraße 46, Neuss) ein. Sie zeigt die Entwicklung der beiden Gesundheitszentren sowie die heutige Situation der Einrichtungen in Burundi. Besucherinnen und Besucher erhalten dabei einen eindrucksvollen Einblick in 60 Jahre Hilfe und Partnerschaft. Die Ausstellung ist nach den Fest- und Dankmessen geöffnet:</p><ul><li><p>14. Juni, 10:00 Uhr</p></li><li><p>15. Juni, 9:30 Uhr</p></li><li><p>28. Juni, 9:30 Uhr</p></li></ul><p>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Ausstellung zu besuchen und an einer Führung teilzunehmen.</p>]]>
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                                    <updated>2026-06-11T10:22:00+00:00</updated>
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            <title><![CDATA[Seniorenzentrum: Augustinushaus eröffnet Erweiterungsbau in Dormagen]]></title>
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                <name><![CDATA[Katholisch im Rhein-Kreis Neuss]]></name>
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                <![CDATA[<img src="https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/boundingbox/1600x900/c5c9c2e9-6087-451c-998c-e89282ea68c8.jpg?s=500502e9323c58df2d1f441ede3c6b73"><p>Das Augustinushaus in Dormagen hat seinen Erweiterungsbau an der Pommernallee eröffnet. Bei der Feier erhielten Gäste, Verantwortliche und Interessierte Einblicke in das neue Gebäude, das Pflegekonzept und die bauliche Ausrichtung des Standorts.<br><br>Mit dem Neubau wächst das Augustinushaus: Es entstehen 61 zusätzliche Pflegeplätze, 50 davon rollstuhlgerecht. Gemeinsam mit dem bestehenden Haus bildet der Standort künftig die größte Senioreneinrichtung der St. Augustinus Gruppe. Neu ist außerdem eine eigenständige Kurzzeitpflege. Damit erweitert die St. Augustinus Gruppe ihr Angebot in Dormagen und stärkt die Versorgung für ältere Menschen und ihre Angehörigen in der Region.<br><br>„Der Erweiterungsbau steht für eine klare Idee von guter Pflege“, sagt Thomas Schindler, Einrichtungsleiter des Augustinushauses. „Hier entstehen moderne Räume für Bewohnerinnen und Bewohner und zugleich bessere Bedingungen für unsere Mitarbeitenden. Mit der höheren Belegung brauchen wir zusätzliche Kolleginnen und Kollegen. Deshalb ist der Neubau für uns auch ein wichtiges Signal als Arbeitgeber: Das Augustinushaus bietet moderne Pflege in einem Umfeld, in dem Menschen gerne wohnen und gut arbeiten können.“<br><br>Auch Dormagens Bürgermeister Erik Lierenfeld würdigte die Bedeutung des Neubaus für die Stadt: „Häuser wie das Augustinushaus sind eine Investition in die Zukunft. Wir alle werden älter und viele von uns werden im Alter Unterstützung benötigen. Umso wichtiger sind Orte, an denen hauptamtliche Pflege, ehrenamtliches Engagement und soziale Betreuung so gut zusammenarbeiten. Hier wird sichtbar, dass Menschen in Würde altern können.“<br><br>Das neue Gebäude setzt auf kleine Hausgemeinschaften, Balkone und Innenhöfe. Überschaubare Wohneinheiten sollen den Seniorinnen und Senioren ein hohes Maß an Selbstbestimmung, Privatsphäre und Orientierung ermöglichen. Die Kurzzeitpflege richtet sich an Menschen, die vorübergehend Unterstützung benötigen – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt oder zur Entlastung von Angehörigen.<br><br>Ein besonderer Fokus des Erweiterungsbaus liegt auf Nachhaltigkeit. Der Neubau wurde in Hybridbauweise errichtet und zählt damit zu den besonders nachhaltigen Bauprojekten in der stationären Pflege in NRW. Bis auf Küche und Aufzugsschacht besteht das Gebäude vollständig aus Holz. Die ökologische Bauweise soll CO2-Emissionen senken und Ressourcen schonen. Auch der Energiebedarf wird durch erneuerbare Energien gedeckt: Geothermie, Photovoltaik, ein Gründach und der KfW-Standard Effizienzhaus 40 unterstreichen den nachhaltigen Charakter des Neubaus. Alle Pflegeplätze sind barrierefrei gestaltet.<br><br>Rainer Pappert, Gesamtgeschäftsführer der St. Augustinus Gruppe, ordnet den Neubau als wichtigen Schritt für die Zukunft ein: „Mit dem Erweiterungsbau investieren wir in eine moderne Seniorenhilfe, die Versorgungssicherheit, Nachhaltigkeit und gute Arbeitsbedingungen zusammendenkt. Der Standort Dormagen zeigt, wie wir Pflege weiterentwickeln wollen: nah an den Menschen, fachlich stark und mit Verantwortung für kommende Generationen.“<br></p>]]>
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                                    <updated>2026-06-09T13:59:00+00:00</updated>
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            <title><![CDATA[Wanderausstellung von esperanza im Johanna Etienne Krankenhaus zeigt Hilfsangebote für Schwangere]]></title>
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                <name><![CDATA[Katholisch im Rhein-Kreis Neuss]]></name>
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                <![CDATA[<img src="https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/boundingbox/1600x900/273ce906-75b6-4b68-9f45-d1d26ad94505.jpeg?s=407a646956a91958c38bc4bb53379a9f"><p>Das Johanna Etienne Krankenhaus zeigt seit dem 20. Mai 2026 die Wanderausstellung der Schwangerschaftsberatungsstelle esperanza des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) e.V. Neuss. Unter dem Leitgedanken „Hoffnung eröffnet Zukunft – esperanza eröffnet Möglichkeiten“ erhalten Besucherinnen und Besucher Einblicke in die Beratungs- und Unterstützungsangebote für Schwangere, Paare und Familien in Neuss, Kaarst, Meerbusch und Korschenbroich. Die Ausstellung des Erzbistums Köln entstand anlässlich des 25-jährigen Bestehens von esperanza.</p><p>Auf mehreren Plakatwänden führen QR-Codes zu Erfahrungsberichten mit unterschiedlichen Tätigkeitsschwerpunkten. Viele werdende Eltern bräuchten heute mehr Unterstützung als noch vor einigen Jahren, berichten die Beraterinnen Anne Grünwaldt, Daniela Klein und Annette Klepatschow von esperanza Neuss. Familien stünden oft vor mehreren Herausforderungen gleichzeitig: emotional, finanziell und gesellschaftlich. „Gemeinsam mit dem ‚Etienne‘ holen wir Familien dort ab, wo sie stehen, und bieten frühzeitig verlässliche Unterstützung an.“</p><p>Zwischen dem Johanna Etienne Krankenhaus und dem Sozialdienst katholischer Frauen besteht eine langjährige, enge Zusammenarbeit. Schwangere Patientinnen können von esperanza in der Klinik in psychosozialen Fragen beraten werden. Vor allem in Notlagen, wie etwa anonymen oder vertraulichen Geburten, arbeiten beide Einrichtungen eng zusammen.</p><p>„Wir freuen uns sehr, dass das ‚Etienne‘ diese Wanderausstellung aufnimmt. Seit vielen Jahren arbeiten wir wertschätzend und auf Augenhöhe zusammen – immer im Interesse der Frauen, die Unterstützung suchen“, sagt Elke Kroner, Leitung des Fachbereichs Frauen des SkF.</p><p>Dr. Margret Albiez, Leitende Ärztin der Geburtshilfe im „Etienne“, betont die Bedeutung der Kooperation: „Wir können uns aufeinander verlassen, um Schwangere mit psychosozialen Problemen medizinisch und bei der Lebensbewältigung individuell und bestmöglich zu begleiten.“</p><p>Zusätzlich bietet esperanza regelmäßig eine Sprechstunde direkt im Krankenhaus auf der Neusser Furth an. Ratsuchende Patientinnen erhalten dort frühzeitig Zugang zu Beratung und individuellen Hilfsangeboten.</p><p>Die Ausstellung ist noch bis zum 14. Juni im Bereich der Geburtshilfe des Johanna Etienne Krankenhauses zu sehen.</p>]]>
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                                    <updated>2026-06-08T10:21:00+00:00</updated>
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            <title><![CDATA[Gemeinschaftsgarten an der Grevenbroicher Kirche St. Peter und Paul: Auszeit im Grünen]]></title>
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                <![CDATA[<img src="https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/boundingbox/1600x900/13d049d4-3fe8-4f2d-9204-19b427f20679.png?s=5a03945cba5e7af068b4e3ea21e35518"><p>Die Pastorale Einheit Grevenbroich/Rommerskirchen bietet in Kooperation mit der Caritas Rhein-Kreis Neuss seit neuestem im Gemeinschaftsgarten „Am Zehnthof“ hinter der Innenstadt-Kirche St. Peter und Paul im Herzen von Grevenbroich eine „Pause im Grünen“ an. Dahinter steckt ein Projekt, Menschen in geselliger Atmosphäre und unter freiem Himmel mittags eine Auszeit vom Alltag zu bieten. „Raus aus dem Trubel, rein ins Grüne“ bringt es Boris Pohlen vom Psychosozialen Dienst des Fachbereichs Arbeit und Beschäftigung der Caritas auf den Punkt.</p><p>Die „Pause im Grünen“ ist bei gutem Wetter jeden zweiten Dienstag im Monat von 12.30 bis 13.30 Uhr. Die Caritas stellt kostenfrei Kaffee und Tee bereit. „Wenn das Angebot weiterhin gut angenommen wird, wird es wohl 2027 fortgeführt – wie 2026 von März bis einschließlich Oktober“, so Pohlen.</p><p>„Zu kreativer Arbeit gehört die Pause. Wer mal Pause macht, kommt auf Ideen und ist hinterher motivierter. Hier wollen wir Inspiration bieten“, betont Barbara Sterzel, Engagementförderin der Kirche in Grevenbroich und Rommerskirchen.</p><p>„Arbeit braucht Pausen – für neue Ideen und frische Motivation. Mit unserem Angebot möchten wir dafür eine zusätzliche Möglichkeit schaffen“, sagt Fachbereichsleiter Vasco Lopez. Neben Stressreduktion, mentaler Gesundheit, verbesserter Konzentrationsfähigkeit verfolgt die Caritas mit dem Projekt auch das Ziel, die sozialen Kontakte zu stärken und niedrigschwellige Teilhabe zu ermöglichen.</p>]]>
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                                    <updated>2026-06-05T13:52:00+00:00</updated>
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            <title><![CDATA[Gustorf: Ganze Dorfgemeinschaft feiert den 150. Weihetag ihres „Erftdoms“]]></title>
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                <![CDATA[<img src="https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/boundingbox/1600x900/4beac657-9505-46cf-a1ef-09c9e6320ec8.JPG?s=ec67cba603f359aac69914f49b509d71"><p>Am 24. Juni 1876, dem Fest des heiligen Johannes des Täufers, wurde die Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt in Gustorf vom damaligen Weihbischof Dr. Johann Anton Friedrich Baudri aus Köln geweiht. Dieser Weihetag jährt sich nun zum 150. Mal. Deshalb hat der Ortsausschuss der Gemeinde gemeinsam mit den anderen Gremien der Pfarre eine Festwoche mit unterschiedlichen Aktivitäten für eine breit gefächerte Zielgruppe geplant, um an dieses für die Ortsgemeinschaft wichtige Ereignis zu erinnern. Die Woche beginnt am Samstag, 13. Juni, mit der 17-Uhr-Messe in der Kirche und der sich dort anschließenden Eröffnung einer Ausstellung des Grevenbroicher Geschichtsvereins mit dem Titel „150 Jahre Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt“.</p><p>Das Hauptaugenmerk der Organisatoren liegt auf dem Festgottesdienst zum 150. Weihetag der Pfarrkirche am Samstag, 20. Juni, um 17 Uhr. Instrumental und gesanglich begleitet durch Bläser und den Kirchenchor Elsen/Gustorf, gedenken die Bewohner des Doppeldorfs Gustorf-Gindorf mit Repräsentanten der Schützen-, Heimat- und Ortsvereine und gemeinsam mit zahlreichen Gästen im Rahmen einer Stiftermesse den Geschwistern Sinsteden, die den finanziellen Grundstein unter anderem für den Bau der wegen ihrer imposanten Größe „Erftdom“ genannten Pfarrkirche gelegt haben. Darüber hinaus wird eine durch die Kommunionkinder und deren Katechetinnen initiierte Jubiläumskerze geweiht und entzündet.</p><p>Eingeladen zu diesem besonderen Festgottesdienst unter Leitung von Dr. Mike Schirpenbach als leitendem Pfarrer der Pastoralen Einheit Grevenbroich/Rommerskirchen sind unter anderem alle ehemaligen Mitglieder der früheren Seelsorgeteams. Außerdem werden Vertreterinnen und Vertreter der in der Ortsgemeinschaft agierenden Vereine, Gremien und Institutionen diesem besonderen Moment beiwohnen und aktiv mitgestalten. Im Anschluss an den Festgottesdienst planen die Organisatoren den Tag rund um den „Dom an der Erft“ mit einem Zusammenkommen in Freundschaft bei guten Gesprächen, mit Aktivitäten für die kleinen und größeren Kinder, einem Imbiss und kühlen Getränken fortzuführen.</p><p style="text-align: justify;">Robert Hoppe als Vertreter des Ortsausschusses der Pfarrgemeinde freut sich sehr über das große Engagement der Institutionen im Ort. „Ich glaube“, so Hoppe, „dass wir mit diesem besonderen Jubiläum unserer Pfarrkirche als Mittel- und Ankerpunkt in unserem Dorf als Ortsgemeinschaft miteinander ein Zeichen des Zusammenhalts und der freundschaftlichen Verbundenheit weit über unsere Ortsgrenzen hinweg setzen können. Dieses Weihejubiläum bietet uns Anlass und Gelegenheit, voller Stolz und Heimatverbundenheit zeigen zu können, dass wir auch in heutiger Zeit vieles gemeinsam schaffen können. So können wir unsere Zukunft als Ortsgemeinschaft selbstbestimmt mitgestalten.“ Näheres im Internet: <a href="http://www.kath-gv-roki.de">www.kath-gv-roki.de</a></p><p style="text-align: justify;"></p>]]>
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                                    <updated>2026-06-01T13:42:00+00:00</updated>
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            <title><![CDATA[Gemeinsame Fronleichnamsfeier auf der Landesgartenschau]]></title>
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                <name><![CDATA[Katholisch im Rhein-Kreis Neuss]]></name>
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                <![CDATA[<img src="https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/boundingbox/1600x900/aa6689c4-7fdf-47cb-b634-937c95f82986.jpg?s=999631b5dec866bfd519bd82a8525b97"><p>Viele katholische Gemeinden in Neuss feiern Fronleichnam in diesem Jahr gemeinsam auf der Landesgartenschau. Dazu laden die zwölf Gemeinden der Pfarrei St. Quirinus sowie die vier Gemeinden des Seelsorgebereichs Neuss-Nord herzlich ein.</p><p>Die Feier beginnt am Donnerstag, 4. Juni 2026, um 9 Uhr mit einer festlichen Heiligen Messe auf der großen Sparkassenbühne der Landesgartenschau. Der Einlass auf das Gelände erfolgt ab 8.15 Uhr über den Haupteingang Ost. Für Besucherinnen und Besucher der Messe ist der Eintritt kostenfrei. Fahnenabordnungen stellen sich ab 8.50 Uhr auf. Parkmöglichkeiten für Fahrräder und Pkw befinden sich in unmittelbarer Nähe, zudem liegt die Straßenbahnhaltestelle „Stresemannallee“ direkt am Eingang.</p><p>Musikalisch gestaltet wird die Messe von einem großen Chor aus den Gemeinden der Stadt. Im Anschluss zieht die Fronleichnamsprozession über das Gelände der Landesgartenschau zu mehreren Stationen durch die Innenstadt.</p><p>Die erste Statio findet am Obertor statt. Dort sprechen die internationalen Gemeinden die Fürbitten, außerdem wird der erste sakramentale Segen erteilt. Anschließend führt die Prozession weiter zum Kreishaus, wo Kitas und Familienzentren einen Familienaltar gestalten. Die dritte und letzte Station befindet sich vor der Basilika St. Quirin. Dort endet die Prozession mit dem feierlichen sakramentalen Segen.</p><p>Im Anschluss sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem gemütlichen Beisammensein auf dem Münsterplatz eingeladen. Bei Getränken, Imbiss und musikalischer Begleitung durch „Novesian Brass“ soll Gelegenheit zur Begegnung und zum Austausch bestehen.</p><p>Die Veranstalter betonen, dass alle Neusserinnen und Neusser herzlich willkommen sind. Sämtliche Zugänge sind barrierefrei, die Prozession wurde bewusst kurz gehalten, damit auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität teilnehmen können. Ebenso sind Schützen mit ihren Fahnen ausdrücklich eingeladen.</p><p>Mit der gemeinsamen Feier möchten die Gemeinden auf der Landesgartenschau ihren Glauben sichtbar machen und die Gemeinschaft in der Stadt stärken. Im kommenden Jahr sollen die Fronleichnamsfeiern wieder dezentral in den einzelnen Gemeinden und Dörfern stattfinden.</p>]]>
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                                    <updated>2026-06-01T10:18:00+00:00</updated>
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            <title><![CDATA[Schöpfung bewusst erleben: Erzbischöfliches Berufskolleg bei der Landesgartenschau aktiv]]></title>
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                <![CDATA[<img src="https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/boundingbox/1600x900/be9f3e6e-210a-41ad-a296-438d3f30891c.jpg?s=55839304962785497f41e149daf0e5fd"><p style="text-align: justify;">Unter dem Leitgedanken, die Schöpfung nicht nur zu betrachten, sondern aktiv zu erleben und zu bewahren, gestaltete das Erzbischöfliche Berufskolleg Neuss jetzt einen Aktionstag auf dem Landesgartenschau-Gelände. Dort gab es ein kreatives und zugleich nachdenklich stimmendes Mitmachangebot für Kinder und Familien.</p><p style="text-align: justify;">Begleitet wurde der Tag von einem fünfköpfigen Kollegenteam aus der Lehrerschaft. Unter Anleitung angehender Erzieherinnen und Erzieher eröffneten sich den Teilnehmern neue Zugänge zur Natur. Über QR-Codes konnten musikalische Klangimpulse abgerufen werden. Bei einem „Upcycling“-Workshop wurde deutlich, dass der Schutz der Schöpfung im Alltag beginnt. Aus vermeintlich nutzlosen Materialien entstanden neue kreative Objekte. Ein Höhepunkt war der Bau von Insektenhotels. Mit Naturmaterialien gestalteten die Teilnehmer kleine Rückzugsorte für Insekten und setzten sich dabei mit deren unverzichtbarer Rolle im Ökosystem auseinander.</p><p style="text-align: justify;">„Gerade im Kontext des Schöpfungsgedankens wurde hier greifbar, wie eng alles Leben miteinander verbunden ist und wie wichtig es ist, auch die kleinsten Lebewesen zu schützen“, so Schulleiterin Esther Wolters.  Die Veranstaltung habe gezeigt, „dass Umweltbewusstsein und Verantwortung nicht abstrakt bleiben müssen, sondern bereits im gemeinsamen Erleben und Handeln wachsen können“.</p>]]>
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                                    <updated>2026-05-29T14:08:00+00:00</updated>
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            <title><![CDATA[BDKJ: Bloemacher tritt zurück]]></title>
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                <![CDATA[<img src="https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/boundingbox/1600x900/e9953780-3f92-4c2a-860d-414363462cac.jpg?s=a281cddfddb57da3b6552380f0c2c18c"><p>Die aus Neuss stammende Bundesvorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), Lena Bloemacher, hat überraschend ihren Rücktritt angekündigt.</p><p>Wie das Internetportal <a href="http://katholisch.de">katholisch.de</a> bekanntgab, verlässt die Vorsitzende den Verband zum 1. August 2026 und wechselt in den Vorstand der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt. Bloemacher stand seit 2021 dem Dachverband der katholischen Jugendverbände vor. 2024 wurde sie für eine zweite Amtszeit gewählt, die regulär noch bis 2027 dauern würde.</p><p></p>]]>
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                                    <updated>2026-05-28T10:18:00+00:00</updated>
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