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	<title>Katholikenrat im Rhein-Kreis Neuss</title>
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	<updated>2012-02-07T00:00:00Z</updated>
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	<rights>Copyright 2012 Katholikenrat im Rhein-Kreis Neuss</rights>
	
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	    <title>Neue Jugendreferentin am Gilbach</title>
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	    <published>2012-02-07T00:00:00Z</published>
	    <updated>2012-02-07T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Dr. Martina Hoschek ist neue Referentin für Jugendpastoral in der Pfarreiengemeinschaft "Gilbach". Ermöglicht wurde die Stelle&#160;in Kooperation mit&#160; dem Erzbistum Köln und den Katholischen Jugendwerken im Rhein-Kreis Neuss.	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/images/news/hoschek.jpg" width="130" height="173" alt="Dr. Martina Hoschek ist neue Jugendreferentin." /></p>
<p>Dr. Martina Hoschek ist neue Referentin für Jugendpastoral in der Pfarreiengemeinschaft "Gilbach". Ermöglicht wurde die Stelle&#160;in Kooperation mit&#160; dem Erzbistum Köln und den Katholischen Jugendwerken im Rhein-Kreis Neuss.<br />
&#160;<br />
"Diese Aufgabe ist sehr, sehr vielfältig", so Hoschek. Mit viel Engagement und nicht selten großem Aufwand würden in den Gemeinden schließlich bereits verschiedene Aktionen für junge Menschen geplant und durchgeführt. Doch trotz des hohen Energie- und Krafteinsatzes müssten Ehrenamtler und Hauptamtler an manchen Stellen immer wieder erleben, wie schwierig es ist, Kinder und Jugendliche für die Gemeinschaft der Kirche zu begeistern und ihnen Inhalte des Glaubens zu vermitteln. Dazu kämen&#160;gegebenenfalls an den unterschiedlichsten Punkten auch noch organisatorische und strukturelle Probleme.<br />
<br />
"Daher besteht eine wichtige Aufgabe für mich darin, den Austausch zwischen den Gemeinden zu fördern, die Zusammenarbeit zu unterstützen und die Gesamtheit der unterschiedlichen Aktivitäten in der Jugendpastoral unserer Pfarreiengemeinschaft in den Blick zu nehmen und auch stetig im Blick zu behalten", so die Referentin für Jugendpastoral. Sie ist mitverantwortlich für Planung, Organisation und Durchführung offener Kinder- und Jugendangebote, der Firmkatechese, der Aktivitäten des Jugendausschusses und der Ministrantenpastoral.<br />
&#160;<br />
"Getreu dem Motto des Jugendausschusses, den ich bereits seit einem Jahr&#160; fachlich begleite, strebe ich folgendes Ziel an: Nicht alles alleine machen, sondern&#160;gemeinsam kreative Ideen entwickeln und umsetzen, Vernetzungen schaffen&#160;und Kooperationen eingehen, Entscheidungen treffen und gemeinsam etwas bewegen in Jugendliturgie, Messdienerpastoral und Jugendarbeit", so Hoschek.<br />
<br />
Mittels bewusst jugendgemäßer und vielfältiger Formen, die sowohl spirituelle, kulturelle, kreative und freizeitpädagogische Aktivitäten beinhalten, möchte sie in Zusammenarbeit mit dem Seelsorgeteam&#160;Angebote schaffen und erhalten, die eine Verbindung zwischen dem christlichen Glauben und dem Lebensalltag der jungen Menschen herstellen. Dazu&#160;zählen neben&#160;der Kinderbibelwoche im Jugendhaus "JUST-in", der Ministrantenwallfahrt der nordwestdeutschen Diözesen nach Kevelaer oder den&#160;verschiedenen Events des Jugendausschusses auch noch viele weitere Aktionen, die es nun&#160;zu planen und umzusetzen gilt.&#160;<br />
<br />
Dr. Martina Hoschek ist erreichbar unter der Telefonnummer (0 21 33) 53 06 05 oder per E-Mail an: <a href="mailto:martina.hoschek@junge-kirche.info">martina.hoschek@junge-kirche.info</a>. <br />
&#160;<br /></p>			]]>
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	    <title>Josef Kardinal Frings wäre 125 Jahre alt geworden</title>
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	    <published>2012-02-06T00:00:00Z</published>
	    <updated>2012-02-06T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	"Für die Menschen da sein" wollte der aus Neuss stammende Josef Kardinal Frings als Erzbischof von Köln in der schweren Zeit in und nach dem Zweiten Weltkrieg. Am Montag, 6. Februar, wäre Kardinal Frings 125 Jahre alt geworden, wenn er nicht schon 1978 gestorben wäre. 	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/height/200/news/frings.jpg" width="159.23913043478" height="200" alt="Josef Kardinal Frings wäre 125 Jahre alt geworden" /></p>
<p>&#132;Für die Menschen da sein&#147; wollte der aus Neuss stammende Josef Kardinal Frings als Erzbischof von Köln in der schweren Zeit in und nach dem Zweiten Weltkrieg. Am Montag, 6. Februar, wäre Kardinal Frings 125 Jahre alt geworden, wenn er nicht schon 1978 gestorben wäre. <br />
<br />
Da Frings 1967 als bisher einzigem Kölner Erzbischof die Ehrenbürgerwürde verliehen wurde, legte Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters  am Sonntag gemeinsam mit Erzbischof Joachim Kardinal Meisner und Dompropst Dr. Norbert Feldhoff einen Kranz am Grab Frings in der Krypta des Kölner Domes nieder. Am heutigen Montag wird um 8 Uhr außerdem in der Kapitelsmesse an Frings erinnert.<br />
Auch in seiner Heimatstadt wird Frings geehrt: Die Josef Kardinal Frings-Gesellschaft zu Neuss am Rhein e.V. feierte am Vorabend des Geburtstages eine Hl. Messe in der Neusser Marienkirche. Heute Mittag findet am Frings-Denkmal neben der St. Quirinus-Basilika eine Kranzniederlegung statt.<br />
<br />
Der ehemalige Kölner Erzbischof Josef Kardinal Frings wurde am 6. Februar 1887 in Neuss geboren und studierte in Innsbruck, Bonn und Köln. Er wurde im August 1910 in Köln zum Priester geweiht. Als Kaplan in St. Pius in Köln zeichnete er sich unter anderem durch die Sorge um die Arbeitnehmerschaft aus. Nach seiner Promotion in Rom wurde er Pfarrer in Köln-Braunsfeld und übte dieses Amt &#132;dreizehn sehr schöne und glückliche Jahre" aus. 1937 wurde er zum Regens des Kölner Priesterseminars ernannt, das 1942 ins St. Antoniusheim in Bad Honnef - dem späteren von Kardinal Frings gegründeten Katholisch-Sozialen Institut - übersiedelte.<br />
<br />
Mitten im Krieg, im März 1942, erreichte ihn hier die Nachricht, dass das Domkapitel ihn zum Erzbischof gewählt habe. Dr. Josef Frings wurde schließlich am 21. Juni zum Bischof und damit zum 92. Nachfolger des Heiligen Maternus in Köln geweiht. Sein Wahlspruch sollte lauten: &#132;Pro hominibus constitutus - Für die Menschen bestellt". Er selber übersetzte den Spruch gerne mit den Worten : &#132;Für die Menschen bin ich da!" Das merkten auch die politisch Verantwortlichen nach Ende des Krieges, als Frings sich für die Menschen seiner Erzdiözese einsetzte und unzählige Besuche bei Kriegsheimkehrern, Kriegsgefangenen und Flüchtlingen machte. Ein Satz seiner Silvesterpredigt 1946, als er um Verständnis für die hungernde und darbende Bevölkerung bat und den dann allzu gern missverstandenen Satz formulierte: &#132;Wir leben in Zeiten, da in der Not auch der Einzelne das wird nehmen dürfen, was er zur Erhaltung seines Lebens und seiner Gesundheit notwendig hat, wenn er es auf andere Weise, durch seine Arbeit oder durch Bitten, nicht erlangen kann", ging unter dem Stichwort &#132;fringsen" in die Geschichte ein. <br />
<br />
Ohne Zweifel war Kardinal Frings eine der herausragenden Persönlichkeiten, die Deutschland und die Katholische Kirche zwischen dem Zweiten Weltkrieg und dem Zweiten Vatikanischen Konzil geprägt haben. Unter anderem hat er als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz die Gründung von &#132;MISEREOR" und &#132;Adveniat" bewirkt, das &#132;Katholisch-Soziale Institut" gegründet und nicht unbedeutend auf das Zweite Vatikanischen Konzils Einfluss genommen.</p>			]]>
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	    <title>Rommerskirchen: Engagierter Familienmesskreis</title>
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	    <published>2012-02-03T00:00:00Z</published>
	    <updated>2012-02-03T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Der Familienmesskreis der Rommerskirchener Gemeinde St. Peter hat das Jahr 2012 unter das Leitthema "Gebete" gestellt. Menschen für den Gottesdienst zu begeistern – das liegt der engagierten Gruppe&#160;am Herzen.	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/width/200/news/familienmesskreis.jpg" width="200" height="137.5" alt="Dieses Quintett organisiert die Familienmessen an St. Peter." /></p>
<p>Der Familienmesskreis der Rommerskirchener Gemeinde St. Peter hat das Jahr 2012 unter das Leitthema &#132;Gebete&#147; gestellt. Menschen für den Gottesdienst zu begeistern – das liegt der engagierten Gruppe&#160;am Herzen.<br />
<br />
Aus diesem Grund trifft sie sich seit mehr als acht Jahren in nahezu unveränderter Zusammensetzung: Beatrix Burtscheidt, Sandra Cöln, Dr. Uta Freisem-Rabien, Gabriele Knebel-Balle und Renate Vierhaus sind neben ihren beruflichen Verpflichtungen in Rommerskirchen vielfältig im Einsatz. Die Vorbereitung der Erstkommunionkinder und die Betreuung der Firmlinge kommen ohne sie ebenso kaum aus wie Pfarrbücherei, Chor oder Ortsausschuss.<br />
<br />
Vier Gottesdienste im Jahr gehen auf das Konto des Quintetts. Ob die Heiligen, die Elemente oder die Gemeinschaft in der Gemeinde – jedes Jahr sucht und findet der Familienmesskreis ein neues Thema in Zusammenarbeit mit Dechant Monsignore Franz Josef Freericks, dem leitenden Pfarrer am Gilbach. Es gab auch schon einmal einen &#132;Engel-Gottesdienst&#147;, zu dem eine Engelsfiguren-Sammlung in der Kirche aufgebaut worden ist. Im März ist der nächste Familiengottesdienst geplant.</p>			]]>
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	    <title>NACHGEFRAGT: Was ist eigentlich der Blasius-Segen?</title>
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	    <published>2012-02-02T00:00:00Z</published>
	    <updated>2012-02-02T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Jedes Jahr Anfang Februar wird er in den Gottesdiensten gespendet: der Blasius-Segen. Dem Vernehmen nach schützt er vor Halskrankheiten und in der Volksfrömmigkeit gehört er einfach dazu. Doch worin hat dieser Segen seinen Ursprung?	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/height/200/news/blasiussegen.jpg" width="197.4540311174" height="200" alt="NACHGEFRAGT: Was ist eigentlich der Blasius-Segen?" /></p>
<p>Jedes Jahr Anfang Februar wird er in den Gottesdiensten gespendet: der Blasius-Segen. Dem Vernehmen nach schützt er vor Halskrankheiten und in der Volksfrömmigkeit gehört er einfach dazu. Doch worin hat dieser Segen seinen Ursprung?<br />
<br />
Der Legende nach war Blasius ein Arzt und später Bischof, der im 3. und 4. Jahrhundert in der heutigen Türkei lebte. Aus Furcht vor der Christenverfolgung versteckte er sich in einer Höhle und lebte dort gemeinsam mit Tieren, was ihn aber nicht davon abhielt, sein Bistum zu leiten. Nachdem er aber entdeckt und ins Gefängnis geworfen worden war, soll er dort einen Jungen, der eine Fischgräte verschluckt hatte, durch sein Gebet vor dem Erstickungstod gerettet haben. Kurz vor dem Märtyrertod durch Enthauptung betete Blasius darum, dass alle, die ein Übel an der Kehle oder sonst ein Siechtum haben, Erhörung fänden, wenn sie in seinem Namen um Gesundung bäten. Eine Stimme vom Himmel versicherte ihm die Gewährung dieser Bitte. <br />
<br />
Auf diese Legende geht seit dem 16. Jahrhundert der Brauch des Blasiussegens zurück, wobei zwei geweihte Kerzen gekreuzt vor den Hals gehalten werden, was bei Halsschmerzen, Ersticken und anderen Halserkrankungen helfen soll. Gedenktag des Hl. Blasius ist der 3. Februar.<br />
<br />
Quelle: <a href="http://www.heiligenlexikon.de" target="_blank">www.heiligenlexikon.de</a></p>			]]>
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	    <title>Hülchrath: Kammerchor an der Niedererft gegründet</title>
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	    <id>http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/aktuelles/id1697</id>
	    <published>2012-01-31T00:00:00Z</published>
	    <updated>2012-01-31T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Der Auftakt war schon vielversprechend: Zu den ersten beiden Konzerten, die der neue Kammerchor der Pfarreiengemeinschaft "Niedererft" gegeben hat, sind jeweils 150 bis 200 Zuhörer gekommen.	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/width/200/news/kammerchor.jpg" width="200" height="137.5" alt="Martin Sonnen leitet den neuen Kammerchor an der Niedererft. Foto: TZ" /></p>
<p>Der Auftakt war schon vielversprechend: Zu den ersten beiden Konzerten, die der neue Kammerchor der Pfarreiengemeinschaft &#132;Niedererft&#147; gegeben hat, sind jeweils 150 bis 200 Zuhörer gekommen.<br />
<br />
Seelsorgebereichsmusiker Martin Sonnen aus Neukirchen hat 16 Sängerinnen und Sänger um sich geschart, die teilweise sogar aus Geldern oder Wesel am Niederrhein kommen, die lange Anreise auf sich nehmen sowie projektbezogen im Hülchrather Sebastianushaus proben. Viele von ihnen haben auch beruflich mit der Musik zu tun. Laien mit guten Stimmen ergänzen das Ensemble.<br />
<br />
Ein exzellenter Kammerchor ist schließlich vielerorts Mangelware – sowohl für potenzielle Zuhörer als auch für interessierte Mitstreiter. &#132;Wir haben das Ziel, die örtliche Kirchenmusikszene mit a-cappella-Musik zu bereichern und wollen nicht in Konkurrenz zu den vorhandenen Chören treten&#147;, so Sonnen.<br />
&#160;<br />
Ein Vorsingen müssen ambitionierte Musikfreunde schon über sich ergehen lassen, ehe sie in den Kreis der Auserwählten aufgenommen werden. Vor allem Tenöre sind noch gefragt. Im Moment werden die Motette &#132;Unser Vater in dem Himmel&#147; von Gottfried August Homilius sowie Johann Sebastian Bachs &#132;Lobet den Herren&#147; geprobt. Nähere Informationen unter Telefon (0 21 82) 833 34 53.</p>			]]>
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	    <title>Überraschende Ehrung für Thomas Nickel</title>
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	    <published>2012-01-29T00:00:00Z</published>
	    <updated>2012-01-29T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Überraschend ehrte Erzbischof Joachim Kardinal Meisner im Rahmen des Neujahrsempfanges des Diözesanrates dessen Vorsitzenden Thomas Nickel. Er überreichte ihm die päpstliche Ernennung zum Komtur des Gregoriusordens. 	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/height/200/portraits/nickelaktuell.jpg" width="140.48257372654" height="200" alt="Überraschende Ehrung für Thomas Nickel" /></p>
<p>Überraschend ehrte Erzbischof Joachim Kardinal Meisner im Rahmen des Neujahrsempfanges des Diözesanrates dessen Vorsitzenden Thomas Nickel. Er überreichte ihm die päpstliche Ernennung zum Komtur des Gregoriusordens. <br />
<br />
Der Gregoriusorden ist der vierthöchste Orden für Verdienste um die römisch-katholische Kirche und wird mittelbar vom Papst verliehen. Er umfasst drei Klassen, deren mittlere Komtur genannt wird.<br />
<br />
Thomas Nickel ist in vielen Bereichen ehrenamtlich aktiv. Seit 25 Jahren ist er Vorsitzender des Diözesanrates der Katholiken im Erzbistum Köln. Unter anderem hat er in dieser Zeit an der neuen Satzung der Pfarrgemeinderäte mitgearbeitet und Pastoralkonzepte mit entwickelt. Schon 1970 hatte der heute 64-Jährige die Diözese mitgestaltet. Bis 1983 war er nämlich Diözesanvorsitzender der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DSPG). 1976 begann er im Vorstand des Diözesanrates. Er ist außerdem in etlichen weiteren kirchlichen Gremien aktiv: im Kirchensteuerrat, dem Diözesanpastoralrat und dem Zentralkomitee der Deutschen Katholiken. <br />
<br />
Aktiv ist er auch in der Politik als Ratsherr in Neuss, stellvertretender Bürgermeister und Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses.</p>			]]>
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	    <title>Karneval am Gilbach mit Kölsche Mess und mehr</title>
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	    <id>http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/aktuelles/id1696</id>
	    <published>2012-01-27T00:00:00Z</published>
	    <updated>2012-01-27T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Kirche und Karneval, so meinen viele, haben nichts miteinander zu tun. Sie irren aber, denn Karneval hat ganz viel mit Kirche zu tun. Das beweist das Programm im Rommerskirchener Seelsorgebereich "Gilbach".	    </summary>
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			<![CDATA[
	    	<p><img src="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/width/200/news/narretei.jpg" width="200" height="137.5" alt="Die Narren sind bald auch wieder am Gilbach los. Foto: TZ" /></p>
<p>Kirche und Karneval, so meinen viele, haben nichts miteinander zu tun. Sie irren aber, denn Karneval hat ganz viel mit Kirche zu tun. Das beweist das Programm im Rommerskirchener Seelsorgebereich "Gilbach".<br />
<br />
"Gerade da, wo Kirche lebendig war und ist, feiert man auch Karneval. Denn der Ursprung des Karnevals, der nicht zufällig vor Aschermittwoch liegt, hat etwas mit kirchlichem Brauchtum zu tun. Bevor die strenge Fastenzeit vor Ostern&#160;begann, feierte man Fasteloovend, den Abend vor der Fastenzeit", so Dechant Monsignore Franz Josef Freericks, der leitende Pfarrer am Gilbach.&#160;"Nun ist die Freude in der Kirche nicht nur auf die Karnevalszeit beschränkt, wird uns doch in jeder Messe das Evangelium, die frohe Botschaft verkündet. Deswegen sind wir Christen gerade dort zu finden, wo es um wirkliche Freude geht", sagt der Seelsorger.<br />
&#160;<br />
In St. Briktius in Oekoven halten die "Köttelbachschiffer" ihre Karnevalssitzungen am <strong>Samstag, 28. Januar</strong>, ab 19.11 Uhr und am <strong>Sonntag, 5. Februar</strong>, ab 15.11 Uhr im Jugendheim am Roncalliplatz ab. Das Tambourcorps "Frisch auf" feiert dort&#160;seinen Kostümball am <strong>Sonntag, 11. Februar</strong>,&#160;ab 20 Uhr.<br />
&#160;<br />
In der Pfarrei St. Martinus in&#160;Nettesheim finden von der Abteilung "Karneval" der katholischen Frauengemeinschaft (kfd) wieder zwei Sitzungen in der Ansteler Schützenhalle statt:&#160;jeweils ab 19.11 Uhr am <strong>Freitag, 3. Februar</strong>,&#160;und am <strong>Samstag, 11. Februar</strong>.&#160;Einlass ist jeweils ab 18 Uhr. In diesem Jahr wird die traditionelle "Kölsche Mess" in St. Martinus am <strong>Karnevalssamstag, 18. Februar,</strong> ab 18 Uhr gefeiert. Das Ansteler Dreigestirn und die kfd wollen wieder dabei sein. Dazu sind Jung und Alt in Kostümen in die Kirche eingeladen.<br />
&#160;<br />
Die kfd St. Peter in Rommerskirchen lädt in diesem Jahr wieder zu einem karnevalistischen Nachmittag ein, und zwar am <strong>Dienstag, 7. Februar</strong>, in das Pfarrzentrum an der Kirchstraße. Beginn ist um 15.11. Uhr. An <strong>Weiberfastnacht, 16. Februar,</strong>&#160;feiert die kfd traditionell eine "Kölsche Mess für Wiever un alle Löck" und lädt dazu ab 8.45 Uhr in die Pfarrkirche St. Peter ein. Anschließend organisieren die Damen des Pfarrbüros noch ein fröhliches Beisammensein im Pfarrzentrum. Am <strong>Karnevalssonntag, 19. Februar</strong>, ab 10.45 Uhr feiern die Rommerskirchener Katholiken&#160;in der Kirche St. Peter eine Familienmesse, zu der das Kinderprinzenpaar der Karnevalsgesellschaft "Rut-Wieß" begrüßt wird. Auch bei diesem Gottesdienst sind Christen in Kostümen willkommen.&#160;<br />
<br />
In St. Stephanus in Hoeningen beginnt am <strong>Donnerstag, 16. Februar</strong>, ab 10.11 Uhr das Altweiberfrühstück in der Alten Vikarie.&#160;In St. Antonius in Evinghoven lädt die Frauengemeinschaft zum "Närrischen Treff 60" am <strong>Montag, 13. Februar</strong>, ab 15 Uhr in den Feuerwehrraum ein. "Die Freude hat eben Platz mitten in unserer Kirche und unter den Christen am Gilbach", so Freericks. Er wünscht "viel Spaß an der Freud'.</p>			]]>
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	    <title>Aus dem Amtsblatt des Erzbistums (Oktober 2011 bis Januar 2012)</title>
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	    <id>http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/aktuelles/id1705</id>
	    <published>2012-01-26T00:00:00Z</published>
	    <updated>2012-01-26T00:00:00Z</updated>
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	    	Das Erzbistum Köln gibt monatlich ein Amtsblatt heraus. Darin werden Dokumente des Erzbischofs, der Bischofskonferenz und des Papstes, diverse Bekanntmachungen und Mitteilungen sowie Personalia aus gesamten Erzbistum veröffentlicht. katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de dokumentiert jeweils die für unsere Region relevanten Neuigkeiten:	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/width/200/verschiedenes/dom.jpg" width="200" height="133.6" alt="Aus dem Amtsblatt des Erzbistums (Oktober 2011 bis Januar 2012)" /></p>
<p>Das Erzbistum Köln gibt monatlich ein Amtsblatt heraus. Darin werden Dokumente des Erzbischofs, der Bischofskonferenz und des Papstes, diverse Bekanntmachungen und Mitteilungen sowie Personalia aus gesamten Erzbistum veröffentlicht. katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de dokumentiert jeweils die für unsere Region relevanten Neuigkeiten:<br />
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<strong>Vom Herrn Erzbischof wurde ernannt am:</strong><br />
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01.09. Herr Pfarrer Dr. Willi Klinkhammer mit Wirkung vom 1. September 2011 zum Pfarrer an den Pfarreien St. Konrad in Neuss, St. Cyriakus in Neuss-Grimlinghausen und St. Martinus in Neuss-Uedesheim und zum Rektoratspfarrer an der Rektoratspfarrei St. Cornelius in Neuss-Erfttal im Seelsorgebereich &#132;Neuss – Rund um die Erftmündung&#147; des Dekanates Neuss/Kaarst und zum Vorsitzenden des Kirchengemeindeverbandes &#132;Neuss – Rund um die Erftmündung&#147;.<br />
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11.10. Herr Pfarrer Dr. Hansjosef Weiers weiterhin bis zum 31. Oktober 2012 zum Subsidiar an den Pfarreien Christ König in Neuss, Heilig Geist in Neuss-Weißenberg, St. Thomas Morus in Neuss-Vogelsang und St. Joseph in Neuss-Weißenberg im Seelsorgebereich Neuss-Nord des Dekanates Neuss/Kaarst.<br />
<br />
04.11. Herr Pfarrer Michael Nienaber weiterhin bis zum 30. November 2012 zum Subsidiar an den Pfarreien St. Marien in Neuss, Hl. Dreikönige in Neuss, St. Pius X. in Neuss und St. Quirinus (Basilika minor) in Neuss im Seelsorgebereich Neuss-Mitte des Dekanates Neuss/Kaarst.<br />
<br />
19.11. Herr Georg Kohnen zum Diakon mit Zivilberuf im Vorbereitungsdienst an den Pfarreien St. Pankratius in Korschenbroich-Glehn, St. Stephanus in Neuss-Grefrath, St. Martinus in Neuss-Holzheim und St. Elisabeth und Hubertus in Neuss-Reuschenberg im Seelsorgebereich Neuss West/Korschenbroich des Dekanates Neuss/Kaarst.<br />
<br />
01.12. Herr Diakon Michael Thiele zum Diakon an den Pfarreien St. Marien in Neuss, Hl. Dreikönige in Neuss, St. Pius X in Neuss und St. Quirinus (Basilika minor) in Neuss im Seelsorgebereich &#132;Neuss-Mitte&#147; des Dekanates Neuss/Kaarst. <br />
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<strong>Es starb im Herrn am:</strong><br />
03.09. Pfarrer i. R. Karl-Heinz Fischer, 76 Jahre.<br />
Das vollständige Amtsblatt des Erzbistums Köln und ein Archiv mit vorherigen Ausgaben finden Sie im Internet unter: <a href="http://www.erzbistum-koeln.de/erzbistum/kontakte_service/amtsblatt/" target="_blank">http://www.erzbistum-koeln.de/erzbistum/kontakte_service/amtsblatt/</a>.</p>			]]>
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	    <title>Wevelinghoven: Gedenken an Nikolaus Groß</title>
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			<name>Katholikenrat im Rhein-Kreis Neuss</name>
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	    <id>http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/aktuelles/id1695</id>
	    <published>2012-01-24T00:00:00Z</published>
	    <updated>2012-01-24T00:00:00Z</updated>
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	    	Anlässlich des Sebastianustags hat die Marianische Schützenbruderschaft 1509 zu Wevelighoven im Pfarrzentrum St. Martinus des vor zehn Jahren selig gesprochenen Märtyrers Nikolaus Groß gedacht.	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/height/200/news/nikolausgro.jpg" width="147.60147601476" height="200" alt="Die Marianische Schützenbruderschaft gedachte Nikolaus Groß." /></p>
<p>Anlässlich des Sebastianustags hat die Marianische Schützenbruderschaft 1509 zu Wevelighoven im Pfarrzentrum St. Martinus des vor zehn Jahren selig gesprochenen Märtyrers Nikolaus Groß gedacht.<br />
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Als&#160;die Bruderschaft 2009 anlässlich ihres 500-jährigen Bestehens eine in Holz geschnitzte Darstellung des heiligen Sebastianus geschenkt bekam, beschloss sie, sich jährlich am Patronatstag zu treffen, um seiner zu denken. In der Kapelle des Pfarrzentrums begann die Veranstaltung jetzt wieder mit einem Gottesdienst, ehe Prälat Professor Dr. Helmut Moll über Nikolaus Groß referierte. Moll hat im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts erstellt. Es umfasst in zwei Bänden die Lebensbeschreibung von mehr als 700 Blutzeugen.<br />
<br />
Nikolaus Groß’ Credo ist immer aktuell geblieben. &#132;Wo ein Mensch in Not ist, müssen wir liebevoll, barmherzig und mitleidig sein, wie Christus es gewesen ist. Wo Unrecht geschieht, müssen wir tapfer für das Recht und die Wahrheit eintreten, wie Christus es gelehrt hat&#147;, lautete das Leitwort des 1898 bei Essen geborenen und 1945 von den Nationalsozialisten in Berlin hingerichteten Märtyrers.<br />
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Groß arbeitete unter Tage in einer Kohlengrube und begann mit 22 Jahren als Jugendsekretär in der christlichen Bergarbeitergewerkschaft. Schließlich wurde er erst Hilfs- dann Chefredakteur beim KAB-Organ &#132;Westdeutsche Arbeiterzeitung&#147;. Als Groß sein Büro in Köln bezog, hatte er sich bereits ein klares Urteil über den heraufziehenden Nationalsozialismus gebildet. Ausgehend von der Leitidee des &#132;Arbeiterbischofs&#148; und KAB-Gründers Wilhelm Emmanuel von Ketteler, dass eine Reform der Gesellschaft nur durch eine Reform der Gesinnung erreicht werden könne, sah er in den Erfolgen der Nationalsozialisten &#132;politische Unreife&#148; und &#132;mangelnde Urteilsfähigkeit&#148;. Schon damals betitelte er die Nazis als &#132;Todfeinde des heutigen Staates&#148;.<br />
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Groß, ein siebenfacher Familienvater, versuchte seine Zeitung vor der Vernichtung zu bewahren, ohne inhaltliche Zugeständnisse zu machen. Er verstand es, &#132;zwischen den Zeilen&#148; zu schreiben, so dass nur Eingeweihte es verstanden. 1938 erfolgte jedoch das endgültige Verbot des inzwischen in &#132;Kettelerwacht&#148; umbenannten Blattes. Dass Nikolaus Groß sich dem Widerstand anschloss, erwuchs seiner katholischen Glaubensüberzeugung. Für ihn galt, &#132;dass man Gott mehr gehorchen muss als den Menschen&#148;.&#160;<br />
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Ab 1940 musste er Verhöre und Hausdurchsuchungen über sich ergehen lassen. Nach dem fehlgeschlagenen Attentat auf Hitler 1944 überschlugen sich die Ereignisse. Groß, der an der Vorbereitung und Ausführung selbst nicht beteiligt war, wurde am 12. August 1944 verhaftet und zunächst ins Gefängnis Ravensbrück und dann ins Zuchthaus nach Berlin-Tegel gebracht. Seine Frau Elisabeth kam zweimal zu Besuch und berichtete danach über deutliche Folterspuren an seinen Händen und Armen.&#160;<br />
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Seine Briefe bezeugen eindrucksvoll, dass für Groß das beständige Gebet der Kraftquell in seiner am Ende aussichtslosen Lage war. Am 15. Januar 1945 erging das Todesurteil durch den Vorsitzenden des Volksgerichtshofs. Dessen protokollierte Schlussbemerkung und eigentlich einzige Urteilsbegründung war unmissverständlich: &#132;Er schwamm mit im Verrat, muss folglich auch darin ertrinken!&#148; Groß wurde erhängt, seine Leiche verbrannt, doch seine Ideale sind lebendig geblieben bis zum heutigen Tag. <br />
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	    <title>70.000 Euro für Burundi</title>
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			<name>Katholikenrat im Rhein-Kreis Neuss</name>
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	    <published>2012-01-22T00:00:00Z</published>
	    <updated>2012-01-22T00:00:00Z</updated>
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	    	Die Hilfsaktion für Burundi im vergangenen November (katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de berichtete) hat 70.000 Euro erbracht. Dieses Geld übergab die Vorsitzende des Burundi-Komitees, Anneliese Dorsemagen, jetzt an die Neusser Augustinerinnen.	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/width/200/news/burundi_1.jpg" width="200" height="133.91304347826" alt="70.000 Euro für Burundi" /></p>
<p>Die Hilfsaktion für Burundi im vergangenen November (katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de berichtete) hat 70.000 Euro erbracht. Dieses Geld übergab die Vorsitzende des Burundi-Komitees, Anneliese Dorsemagen, jetzt an die Neusser Augustinerinnen.<br />
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Diese hatten 1966 zwei Stationen in dem ostafrikanischen Staat gegründet und sie 1989 an die einheimischen Schwestern übergeben. Noch immer begleiten und unterstützen die Neusser Schwestern die Arbeit in Burundi und damit den Einsatz im Bildungs- und Gesundheitswesen.<br />
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Insgesamt wurden seit 1966 in Neuss rund 2,5 Millionen Euro gesammelt.<u>Spendenkonto des Burundikomitees:</u><br />
Konto-Nr. 140764<br />
Sparkasse Neuss<br />
BLZ 305 500 00</p>			]]>
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