<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" ?>


<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<title>Katholikenrat im Rhein-Kreis Neuss</title>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de"/>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/rss/atom.php"/>
	<updated>2010-09-03T00:00:00Z</updated>
	<category term="religion"/>
	<logo>http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/images/layout/newsfeed_logo.gif</logo>
	<id>http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/aktuelles/</id>
	<generator uri="http://www.kuesters.net/">JK Publishing Backstage</generator>
	<rights>Copyright 2010 Katholikenrat im Rhein-Kreis Neuss</rights>
	
		<entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
	    <title>Gindorfer Brudermeister zum Ritter geschlagen</title>
	    <author>
			<name>Katholikenrat im Rhein-Kreis Neuss</name>
		</author>
	    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/aktuelles/gindorfer-brudermeister-zum-ritter-geschlagen/"/>
	    <id>http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/aktuelles/id1104</id>
	    <published>2010-09-03T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-09-03T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Dafür ging Robert Hoppe (48) vor Publikum freiwillig in die Knie: Der Gindorfer Brudermeister und Grevenbroicher Bezirksbundesmeister, im Frühjahr zum stellvertretenden Bundesmeister des Diözesanverbands Köln im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften gewählt, erhielt in der Kirche der polnischen Kreisstadt Tuchola den Ritterschlag.	    </summary>
	    <content type="xhtml" xml:lang="de" xml:base="http://www.cdu-neuss.de/" xml:space="preserve">
	    	<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
	    	<p><img src="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/height/200/news/robert_hoppe.jpg" width="142.85714285714" height="200" alt="Brudermeister Robert Hoppe ist jetzt Ritter." /></p>
<p>Dafür ging Robert Hoppe (48) vor Publikum freiwillig in die Knie: Der Gindorfer Brudermeister und Grevenbroicher Bezirksbundesmeister, im Frühjahr zum stellvertretenden Bundesmeister des Diözesanverbands Köln im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften gewählt, erhielt in der Kirche der polnischen Kreisstadt Tuchola den Ritterschlag.<br />
&#160;<br />
Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes nahm der belgische Prinz Charles-Louis de Merode, Prior des Ritterordens vom heiligen Sebastian in Europa, Robert Hoppe durch Auflegen des Schwerts nach überliefertem Ritual offiziell in die Gemeinschaft auf. Zweisprachig zelebriert wurde der Investiturgottesdienst vom Bischof der polnischen Diözese Pelplin,&#160;Professor Dr. Jan Bernard Szlaga. Prinz de Merode überbrachte dem neuen Ordensritter die herzlichen Glückwünsche von Großmeister Karl von Habsburg. Der Enkel des letzten österreichischen Kaisers hätte den Ritterschlag gern selbst vollzogen, war jedoch verhindert. <br />
<br />
Zu den ersten Gratulanten nach dem Aufnahmegottesdienst gehörte der Kölner Diözesanbundesmeister Wolfgang Kuck aus der Gemeinde Rommerskirchen und Dormagens Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann, der dem&#160;Ritterorden vom heiligen Sebastian als Ordenskanzler vorsteht. Auch der Justitiar, der Mönchengladbacher Bezirksbundesmeister Horst Thoren, gratulierte dem ersten Grevenbroicher Ordensmitglied zu dessen feierlicher Investitur. &#132;Für den katholischen Glauben einzustehen, die christlichen Elemente des bruderschaftlichen Schützenwesens zu wahren, zu stärken und zu prägen sowie für das Leben einzutreten, dies sind die Grundsätze, die für alle Mitglieder des Ordens verbindlich sind. Da meine persönlichen Zielsetzungen mit dieser inhaltlichen Ausrichtung&#160;deckungsgleich sind, bin ich gern der Bitte um Eintritt in die Ordensgemeinschaft gefolgt&#147;, so Hoppe.. <br />
<br />
Die Investiturfeier in der Apostelkirche St. Jakob in Tuchola war Höhepunkt der&#160;Herbsttagung der Europäischen Gemeinschaft Historischer Schützen (EGS), in deren Verlauf auch die turnusmäßige Sitzung der Plenarversammlung und des Generalkapitels des Ordens vom heiligen Sebastian in Europa stattfand. <br />
<br />
1955 als Arbeitsgemeinschaft aus Vertretern von Schützenverbänden der Niederlande sowie aus Belgien und Deutschland gegründet, sind heute rund sechs Millionen Schützenschwestern und -brüder in rund 3000 Bruderschaften, Gilden, Schutterijen und Vereinen in der&#160;EGS zusammengeschlossen. Schützen aus Schweden, Niederlanden, Belgien, Deutschland, Frankreich, Schweiz, Österreich, Liechtenstein, Italien, Polen, Tschechien und Kroatien, organisiert in 28 Föderationen und Bünde, finden in der EGS ihre europäische Heimat. Präsident ist seit 2006 der belgische Prinz Charles-Louis de Merode, der auf Schloss Merode im deutschen Langerwehe lebt. Generalsekretär ist der Dormagener Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann. <br />
<br />
1985 wurde der Ritterorden vom heiligen Sebastian&#160;im belgischen Eupen anlässlich des dort stattfindenden Europaschützenfestes gegründet. Stifter des Ordens war die&#160;EGS. Der Orden wurde über seine Verfassung an das Haus Habsburg gebunden. Das Amt des Großmeisters übte bis 2008&#160;Erzherzog Dr. Otto von Habsburg, damals Mitglied im Europäischen Parlament, aus. Die Nachfolge in diesem höchsten Repräsentantenamt des Ritterordens trat&#160;im Kaiserdom zu Aachen sein Sohn Karl von Habsburg an.<br />
&#160;<br />
Menschen, die sich um die christliche Entwicklung und um den Fortbestand eines christlichen Europas verdient gemacht haben und sich dafür einsetzen, werden mit den entsprechenden Insignien in den Orden aufgenommen.&#160; Viele Menschen in ganz Europa konnten bereits für den Orden und die EGS gewonnen werden. Vertreter der Kirche, Staatsmänner, Politiker, aber auch Menschen, die die christlichen Werte in Europa erhalten wollen, sind Mitglied&#160;geworden. Aufnahmen in den Orden erfolgen über Investituren. Heute hat der Orden rund 350 Mitglieder.&#160;<br />
<br />
Der Orden ist eine Gemeinschaft, die sich zum Ziel gesetzt hat, unter dem Motto "Pro Deo, pro Europae Christiani unitate pro Vita" (Für Gott, für ein vereinigtes, christliches Europa, für das Leben) für die friedliche Entwicklung Europas&#160;einzutreten. Die Nähe zur&#160;katholischen Kirche ist für den Orden ein wichtiges Element. Er wird durch das Ordenskapitel geführt. Den Vorsitz&#160;führt der Großmeister. Die Organisation&#160;ist der Ordenskanzlei unter der Leitung des Ordenskanzlers zugeordnet. <br /></p>	    	</div>
	    </content>
  	</entry>
  		<entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
	    <title>Der Bibelgarten von St. Kamillus</title>
	    <author>
			<name>Katholikenrat im Rhein-Kreis Neuss</name>
		</author>
	    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/aktuelles/der-bibelgarten-von-st-kamillus/"/>
	    <id>http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/aktuelles/id1090</id>
	    <published>2010-09-02T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-09-02T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Aaronstab und Salomonsiegel, Jakobsleiter und Brennender Dornbusch, Myrte und Ölbaum, sind nur einige von über dreißig Pflanzen, die im ersten Neusser Bibelgarten heranwachsen. 	    </summary>
	    <content type="xhtml" xml:lang="de" xml:base="http://www.cdu-neuss.de/" xml:space="preserve">
	    	<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
	    	<p><img src="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/width/200/news/bibelgarten.jpg" width="200" height="150" alt="Der Bibelgarten von St. Kamillus" /></p>
<p>Aaronstab und Salomonsiegel, Jakobsleiter und Brennender Dornbusch, Myrte und Ölbaum, sind nur einige von über dreißig Pflanzen, die im ersten Neusser Bibelgarten heranwachsen. <br />
<br />
Beschattet von Linden und Ahorn, Eiche und Kastanie schmücken sie die Beete des kleinen Pfarrhofs von St. Kamillus auf dem Glehner Weg und sind dort für jedermann zugänglich. Damit sich dem Betrachter alles erschließt, erläutern Hinweistafeln die biblischen Namen oder christlichen Legenden.<br />
<br />
Lange Zeit hat dieser Garten unter Unkraut ein karges Dasein gefristet, bis sich eine Handvoll Freiwilliger vor vier Jahren seiner erbarmte. Von der Sozialarbeiterin zum Altenheim-Leiter, von der Lehrerin zum Optiker-Meister, fanden sich Gleichgesinnte aus den unterschiedlichsten Berufs-Sparten, um St. Kamillus zu verschönern. In vielen schweißtreibenden Stunden entfernten sie Unkraut, bereiteten den Boden auf und setzten neue Pflanzen und Sträucher.<br />
<br />
Auf dem Neusser Hauptfriedhof fand Margarete Otte-Deiringer ein altes Holzkreuz, das wegen Grabaufgabe entsorgt werden sollte. Es wurde in Obhut genommen, vom Sohn der Familie aufgearbeitet und liebevoll restauriert. Seitdem steht es im Eingangsbereich vor der Kapelle und hütet den Bibelgarten. "Das Kreuz ist schon so alt, das kenne ich noch aus meiner Kinderzeit&#147;, so Margarete Otte-Deiringer. "Hier hat es seinen Platz gefunden und wird, oft auch von Unbekannten, mit Kerzen und Blumen geschmückt."<br />
<br />
Der Helferkreis von St. Kamillus, dessen Mitglieder fast alle aus der nahen Nachbarschaft stammen, ist mit viel Herz und Freude bei der Sache. Die ehrenamtliche Arbeit im Pfarrgarten verbindet - im Lauf der Zeit ist aus den Hobby-Gärtnern eine feste Gemeinschaft geworden.<br />
<br />
Als die Eheleute Deiringer im letzten Jahr auf einer Urlaubsreise den Bibelgarten des St. Johannis-Klosters in Schleswig entdeckten, waren sie so begeistert, dass sie die Idee mit nach Hause brachten. Bei einem Gespräch mit Dechant Korfmacher einen solchen Bibelgarten auch hier in Neuss anzulegen, konterte Monsignore prompt :&#147;Ja, dann macht das doch!&#147;, erzählt Anton Deiringer.<br />
<br />
So wandelten die Deiringers gemeinsam mit Andrea und Michael Hortmanns, Anne und Michael Pietrasch, Lisa und Franz Schlangen, Renate und Josef Spix, sowie Gertrud Trebels den Pfarrgarten erneut um. Es wurden Gartenbücher gewälzt, Bibelthemen recherchiert und Gärtnereien abgeklappert, bis der erste Neusser Bibelgarten seiner Vollendung entgegensah.<br />
<br />
Der Feigenbaum aus dem Matthäus-Evangelium, der Ginsterstrauch aus dem ersten Buch der Könige, selbst die Wurzel Isais – sie stehen nun mit vielen anderen Pflanzen im Pfarrgarten, um auf ihre Weise den Menschen die Bibel neu zugänglich zu machen und wieder nahe zu bringen, &#132;gerade in der heutigen Zeit&#147;, wie Margarete Otte-Deiringer hinzufügt. Das Wort Gottes über die Blumen und Pflanzen neu zu hören und zu verstehen, das ist das Anliegen des Helferkreises von St.Kamillus.<br />
<br />
Zum Patronatsfest des Heiligen Kamillus, das die Gemeinde am 17. Juli feierte, wurde der Bibelgarten durch Dechant Monsignore Wilfried Korfmacher eingesegnet. Die fleißigen Helfer hatten zu diesem Anlass eine Broschüre über den Bibelgarten angefertigt.</p>	    	</div>
	    </content>
  	</entry>
  		<entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
	    <title>Grevenbroicher Sommerlager war ein Erfolg</title>
	    <author>
			<name>Katholikenrat im Rhein-Kreis Neuss</name>
		</author>
	    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/aktuelles/grevenbroicher-sommerlager-war-ein-erfolg/"/>
	    <id>http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/aktuelles/id1103</id>
	    <published>2010-08-31T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-08-31T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Bereits zum fünften Mal in Folge organisierten Ehrenamtler der Messdienergemeinschaft MINISEGEN&#160;ein Sommerlager für Kinder und Jugendliche aus Grevenbroich und Umgebung. Die&#160;Bilanz am Ende der Ferienzeit war durchweg positiv.	    </summary>
	    <content type="xhtml" xml:lang="de" xml:base="http://www.cdu-neuss.de/" xml:space="preserve">
	    	<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
	    	<p><img src="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/width/200/news/sommerlager.jpg" width="200" height="75.984251968504" alt="Die Grevenbroicher beim Sommerlager im Erzgebirge." /></p>
<p>Bereits zum fünften Mal in Folge organisierten Ehrenamtler der Messdienergemeinschaft MINISEGEN&#160;ein Sommerlager für Kinder und Jugendliche aus Grevenbroich und Umgebung. Die&#160;Bilanz am Ende der Ferienzeit war durchweg positiv.<br />
<br />
Zwei Wochen verbrachten rund 75 Teilnehmer zwischen acht und 15 Jahren sowie knapp ein Dutzend jugendliche Betreuer im Erzgebirge. Die geräumige Gruppenunterkunft &#132;Strobelmühle&#147; im Erholungsort Pockau war Ziel der Ferienfahrt. Verstärkt wurde das Betreuerteam von Eltern aus dem Seelsorgebereich "Elsbach-Erft": Kerstin und Dirk Dürrbeck sowie Cornelia Schulte und Susanne Jenner sorgten als engagiertes Kochteam für die Verpflegung der knapp 90-köpfigen Sommerlager-Crew. <br />
<br />
Die unter dem Motto &#132;Märchen&#147; stattfindende Ferienmaßnahme stand wettertechnisch unter eher schwierigen Bedingungen, obgleich man sich vorsorglich mit dem Reisesegen von Kreisjugendseelsorger Pfarrer&#160;Marcus&#160;Bussemer ausgestattet hatte. Doch das gesamte Lager arrangierte sich bestmöglich mit dem häufig einsetzenden Regen. So standen vielfach Spiele und Aktionen auf dem Programm, die keinerlei Langeweile aufkommen ließen.&#160;<br />
<br />
Die&#160;Tagesausflüge führten zum Planetarium, zum Bergwerk oder aber zum größten Erlebnisbad Sachsens. Auch die benachbarte "Kletterwelt Erzgebirge" wurde samt dem dazugehörigen Hochseilgarten ausgiebig getestet. Diakon Albert Striet ließ es sich auf Einladung nicht nehmen, das Sommerlager für einige Tage zu besuchen und gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen der örtlichen Pfarrkirche einen Besuch abzustatten. Auch dies war eine weitere Gelegenheit für die Grevenbroicher, die große Lagergemeinschaft zu erleben und das Miteinander zu spüren. Das wurde übrigens auch im Alltag deutlich, denn alle 89 Mitreisenden sorgten für ein friedliches und rücksichtsvolles Miteinander, so dass die zwei gemeinsamen Wochen von allen genossen werden konnten und zur bereichernden Erfahrung wurden. <br />
<br />
Auch abseits der Sehenswürdigkeiten wurde den Grevenbroichern nicht langweilig: Sport, Spiele und kreative Basteleien sorgten für die Unterhaltung der ganzen Meute. Natürlich durften auch Floßrennen in der nahe gelegenen Pockau, eine nächtliche Wanderung durch die schier grenzenlosen Wälder sowie gemütliche Filmabende und Lagerrunden nicht fehlen. Die Lagerolympiade garantierte auch in diesem Jahr wieder einen sportlich-fairen, aber dennoch spannenden Wettstreit unter den acht Gruppen. Erst am letzten Abend stand schließlich die glückliche Siegertruppe fest. Auch an diesem Abend stand einmal mehr eine ausgelassene Disco auf dem Programm, bevor es schließlich auf die gut achtstündige Heimreise ging. Zurück in der Schlossstadt, wurden die begeisterten Prinzen, Räuber, Zwerge und Elfen schon sehnsüchtig von Eltern und Freunden erwartet. <br />
<br />
Das Ziel des Sommerlagers 2011 steht bereits fest: Dann geht es für zwei Wochen nach Münchsteinach in den Steigerwald. Die Anmeldung wird noch diesen Herbst starten. Informationen dazu sowie Berichte über das Lager 2010 gibt es im Internet: <a href="http://www.das-sola.de">www.das-sola.de</a>. <br /></p>	    	</div>
	    </content>
  	</entry>
  		<entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
	    <title>Aus dem Amtsblatt des Erzbistums (August 2010)</title>
	    <author>
			<name>Katholikenrat im Rhein-Kreis Neuss</name>
		</author>
	    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/aktuelles/aus-dem-amtsblatt-des-erzbistums-august-2010/"/>
	    <id>http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/aktuelles/id1089</id>
	    <published>2010-08-30T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-08-30T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Das Erzbistum Köln gibt monatlich ein Amtsblatt heraus. Darin werden Dokumente des Erzbischofs, der Bischofskonferenz und des Papstes, diverse Bekanntmachungen und Mitteilungen sowie Personalia aus gesamten Erzbistum veröffentlicht. katholisch-in-neuss.de dokumentiert jeweils die für unsere Region relevanten Neuigkeiten:	    </summary>
	    <content type="xhtml" xml:lang="de" xml:base="http://www.cdu-neuss.de/" xml:space="preserve">
	    	<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
	    	<p><img src="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/width/200/verschiedenes/dom.jpg" width="200" height="133.6" alt="Aus dem Amtsblatt des Erzbistums (August 2010)" /></p>
<p>Das Erzbistum Köln gibt monatlich ein Amtsblatt heraus. Darin werden Dokumente des Erzbischofs, der Bischofskonferenz und des Papstes, diverse Bekanntmachungen und Mitteilungen sowie Personalia aus gesamten Erzbistum veröffentlicht. katholisch-in-neuss.de dokumentiert jeweils die für unsere Region relevanten Neuigkeiten:<br />
<br />
<strong>Es wurden ernannt:</strong><br />
<br />
13.07. Herr Diakon Klaus Roginger mit Wirkung vom 1. September 2010 zum Diakon an der Pfarrei St. Michael in Dormagen im Dekanat Grevenbroich/Dormagen.<br />
<br />
13.07. Herr Diakon Hermann Josef Schnitzler mit Wirkung vom 1. September 2010 zum Diakon an den Pfarreien St. Pankratius in Korschenbroich-Glehn, St. Stephanus in Neuss-Grefrath, St. Martinus in Neuss-Holzheim und St. Elisabeth und Hubertus in Neuss im Seelsorgebereich Neuss West/Korschenbroich des Dekanates Neuss/Kaarst.<br />
<br />
<strong>LAIEN IN DER SEELSORGE - Es wurde beauftragt am:</strong><br />
<br />
12.07. Frau Margret Keusgen mit Wirkung vom 1. Januar 2011 als Gemeindereferentin an den Pfarreien St. Antonius Eremit in Rommerskirchen-Evinghoven, St. Stephanus in Rommerskirchen-Hoeningen, St. Martinus in Rommerskirchen-Nettesheim, St. Briktius in Rommerskirchen-Oekoven und St. Peter in Rommerskirchen im Seelsorgebereich Rommerskirchen-Gilbach des Dekanates Grevenbroich/Dormagen.<br />
<br />
Das vollständige Amtsblatt des Erzbistums Köln und ein Archiv mit vorherigen Ausgaben finden Sie im Internet unter: <a href="http://www.erzbistum-koeln.de/erzbistum/kontakte_service/amtsblatt/">http://www.erzbistum-koeln.de/erzbistum/kontakte_service/amtsblatt/</a></p>	    	</div>
	    </content>
  	</entry>
  		<entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
	    <title>Tolles Zeltlager der Pfarrjugend aus Hoeningen</title>
	    <author>
			<name>Katholikenrat im Rhein-Kreis Neuss</name>
		</author>
	    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/aktuelles/tolles-zeltlager-der-pfarrjugend-aus-hoeningen/"/>
	    <id>http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/aktuelles/id1098</id>
	    <published>2010-08-23T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-08-23T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Nachdem es sechs Jahre kein Jungenlager der Gemeinde St. Stephanus in Hoeningen gegeben hatte, ergriffen Bernd Leufgen und Reinhard Seegers die Initiative und planten eine Ferienfreizeit. Sie war von großem Erfolg gekrönt.	    </summary>
	    <content type="xhtml" xml:lang="de" xml:base="http://www.cdu-neuss.de/" xml:space="preserve">
	    	<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
	    	<p><img src="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/width/200/news/zeltlager.jpg" width="200" height="85.3125" alt="Feldmesse beim Zeltlager der Jungen aus Hoeningen." /></p>
<p>Nachdem es sechs Jahre kein Jungenlager der Gemeinde St. Stephanus in Hoeningen gegeben hatte, ergriffen Bernd Leufgen und Reinhard Seegers die Initiative und planten eine Ferienfreizeit. Sie war von großem Erfolg gekrönt.<br />
<br />
Die Organisatoren waren überrascht von der guten Resonanz auf das Zeltlager. Rund 30 Kinder meldeten sich an. Auf einem Hügel gleich neben dem Sportplatz von Grimburg bei Hermeskeil im Hunsrück baute ein Vortrupp die Zelte auf, so dass die "Pänz" bei ihrer Ankunft mit ihren Gruppenleitern Felix Bethke, Daniel Bujok, Simon Bürger, Tobias Knauf und Christoph Vogt gleich einziehen konnten. Dank der guten Betreuung der Küche durch Martina Weber, Sandra Leufgen und Steffi Seegers war für das leibliche Wohl gesorgt.&#160;<br />
<br />
Mit Geländespielen, Baden und Wandern verging die Zeit viel zu schnell. Auch auf dem Zeltplatz gab es nicht nur Möglichkeiten für Gesellschaftsspiele, sondern auch zwei kleine Pools zur Erfrischung, ein Trampolin und die Gelegenheit zum Ballspielen. Am letzten Abend waren&#160;Dechant Monsignore Franz Josef Freericks und Pfarrer Norbert Müller&#160;aus der Heimat gekommen, um eine Feldmesse zu feiern. Die Lieder und Fürbitten hatten die Jungen selbst ausgesucht und gestaltet.<br />
&#160;<br />
&#132;Das habe ich noch nie erlebt, dass man die Messe auch draußen feiern kann. Toll!&#147;, so lautete der begeisterte Kommentar eines Teilnehmers. Nach dem Gottesdienst begann der Abbau des Lagers mit dem Fahnenmast und einigen Gruppenzelten. In der letzten Nacht schliefen die Jungen im großen Aufenthaltszelt. Nach 14 Tagen kehrten sie&#160;jetzt&#160;zurück nach Hoeningen. Sie waren sich einig: "Im nächsten Jahr wollen wir wieder mit dabei sein!"<br /></p>	    	</div>
	    </content>
  	</entry>
  		<entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
	    <title>Förderverein saniert Sieben-Schmerzen-Weg und benötigt Spenden</title>
	    <author>
			<name>Katholikenrat im Rhein-Kreis Neuss</name>
		</author>
	    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/aktuelles/foerderverein-saniert-sieben-schmerzen-weg-und-benoetigt-spenden/"/>
	    <id>http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/aktuelles/id1081</id>
	    <published>2010-08-18T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-08-18T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Der Sieben-Schmerzen-Weg in Meerbusch-Büderich soll saniert werden. Der "Verein zur Förderung des katholischen Gemeindelebens in Büderich" engagiert sich dafür und freut sich über Spenden.	    </summary>
	    <content type="xhtml" xml:lang="de" xml:base="http://www.cdu-neuss.de/" xml:space="preserve">
	    	<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
	    	<p><img src="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/width/200/verschiedenes/geld1.jpg" width="200" height="133" alt="Förderverein saniert Sieben-Schmerzen-Weg und benötigt Spenden" /></p>
<p>Der Sieben-Schmerzen-Weg in Meerbusch-Büderich soll saniert werden. Der &#132;Verein zur Förderung des katholischen Gemeindelebens in Büderich&#147; engagiert sich dafür und freut sich über Spenden.<br />
<br />
Von der Niederdonker Gnadenkapelle bis zum Hohegrabenweg in Büderich erstreckt sich der Sieben-Schmerzen-Weg. Früher war er ein Verbindungsweg zwischen der Kapelle und der St. Mauritius-Kirche, heute ist die durch Felder führende Allee vor allem als Gedenkweg an die sieben  Schmerzen Mariens bekannt. Stationen mit Bronzefiguren erinnern daran. Doch die sind längst in die Jahre gekommen und dem Verfall nahe – die Figuren selbst und die Halterungen aus Ziegelsteinen bedürfen dringend einer Sanierung.<br />
<br />
Dafür engagiert sich jetzt der katholische Förderverein. Eigentlich war er vor drei bis vier Jahren gegründet worden, um die schmerzhaften Einschnitte des Projektes &#132;Zukunft heute&#147; abzumildern. Das ist auch immer noch die Hauptaufgabe; so bringt er jährlich ca. 20.000 Euro auf, um den Bestand der Pfarrheime der Gemeinde Hl. Geist und St. Mauritius zu sichern. Doch auch bei der Sanierung des Kreuzwegs rund um den Dyckhof half er mit und jetzt eben beim Sieben-Schmerzen-Weg.<br />
<br />
Rund 17.000 Euro will der Verein aufbringen, damit die Figuren gesandstrahlt und das Mauerwerk neu verfugt werden können. Dabei helfen nicht nur die etwa 130 Mitglieder, sondern auch Spender und Großsponsoren. Wer den Verein durch Spenden oder Mitarbeit unterstützen will, kann sich an den Vorsitzenden Josef Bogie (Tel. 02132-99290) wenden. Bankverbindung: Konto 7112626012 bei der Volksbank Meerbusch, BLZ 37069164.<br />
<br /></p>	    	</div>
	    </content>
  	</entry>
  		<entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
	    <title>Rommerskirchener verabschieden Margarita Thies</title>
	    <author>
			<name>Katholikenrat im Rhein-Kreis Neuss</name>
		</author>
	    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/aktuelles/rommerskirchener-verabschieden-margarita-thies/"/>
	    <id>http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/aktuelles/id1091</id>
	    <published>2010-08-09T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-08-09T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Der Kindergarten St. Peter in Rommerskirchen hat seine Leiterin Margarita Thies verabschiedet. Sie stand zehn Jahre an der Spitze der Einrichtung, die sie nun&#160;aus gesundheitlichen Gründen&#160;verlässt.	    </summary>
	    <content type="xhtml" xml:lang="de" xml:base="http://www.cdu-neuss.de/" xml:space="preserve">
	    	<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
	    	<p><img src="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/height/200/news/mthies.jpg" width="150" height="200" alt="Margarita Thies leitete den Kindergarten St. Peter." /></p>
<p>Der Kindergarten St. Peter in Rommerskirchen hat seine Leiterin Margarita Thies verabschiedet. Sie stand zehn Jahre an der Spitze der Einrichtung, die sie nun&#160;aus gesundheitlichen Gründen&#160;verlässt.<br />
&#160;<br />
Margarita Thies war selbst als Kind in diesem katholischen Kindergarten gewesen. Damals leiteten Ordenschwestern, Franziskanerinnen vom heiligsten Herzen Jesu, das Haus. Die im vergangenen Jahr verstorbene spätere Provinzoberin, Schwester Ruth, war damals in den Orden eingetreten. Mit ihr und den übrigen Ordensfrauen verband&#160;Margarita Thies und ihre Familie ein echtes Vertrauensverhältnis.<br />
&#160;<br />
Im Sommer 2000 war die langjährige Leiterin des Kindergartens St. Peter, Annegret Kiel, in den Ruhestand getreten. Ihre Tochter Margarita Thies, die zuvor schon einige Jahre als Erzieherin&#160;tätig war, übernahm die Aufgabe der Leitung von ihrer Mutter. Thies hat von Anfang an eigene Akzente gesetzt in der Kindergartenarbeit. Neben der Bindung zur Pfarrgemeinde St. Peter war es vor allem ihr musikalisches Interesse, das sie verstand, in ihre Arbeit einzubringen. Die Auszeichnung des Kindergartens mit dem &#132;Felix&#147; des Deutschen Sängerbundes, die den Eingang der Einrichtung schmückt, ist eine sichtbare Anerkennung ihrer Arbeit.&#160;<br />
<br />
Margarita Thies war es stets wichtig, den&#160;Jungen und Mädchen&#160;in ihrer Erziehung Werte zu vermitteln. Ihr eigenes Engagement in der Kirche - einige Jahre war sie Vorsitzende der Kolpingsfamilie Rommerskirchen&#160;- war auch die Grundlage dafür, dass sie&#160;auf&#160;religiöse Erziehung Wert legte. In den vergangenen Jahren führte sie Frühschichten in der Advents- und Fastenzeit für die Kindergartenkinder und ihre Eltern ein. Mit dem Team der Erzieherinnen und den "Kids"&#160;gestaltete sie&#160;Familienmessen und beteiligte sich am Pfarrfest. "Viele Eltern, die ihre geradlinige, konsequente Haltung schätzen, lassen Frau Thies nur ungern ziehen. Auch mir scheint, dass mit ihrem Abschied eine Ära zu Ende geht, die sie und ihre Familie geprägt haben", so Dechant Monsignore Franz Josef Freericks, der leitetende Pfarrer in Rommerskirchen.<br />
<br /></p>	    	</div>
	    </content>
  	</entry>
  		<entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
	    <title>Katholische Geistliche mit neuen Aufgaben</title>
	    <author>
			<name>Katholikenrat im Rhein-Kreis Neuss</name>
		</author>
	    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/aktuelles/katholische-geistliche-mit-neuen-aufgaben/"/>
	    <id>http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/aktuelles/id1080</id>
	    <published>2010-08-04T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-08-04T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	In den katholischen Pfarrgemeinden in Neuss stehen in diesem Sommer manche Personalveränderungen an. 	    </summary>
	    <content type="xhtml" xml:lang="de" xml:base="http://www.cdu-neuss.de/" xml:space="preserve">
	    	<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
	    	<p><img src="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/width/200/portraits/korfmacherportrait.jpg" width="200" height="133" alt="Wird Pfarrverweser "rund um die Erftmündung": Msgr. Wilfried Korfmacher" /></p>
<p>In den katholischen Pfarrgemeinden in Neuss stehen in diesem Sommer manche Personalveränderungen an. <br />
<br />
Mitte Juli wurde in der Pfarreiengemeinschaft &#132;Rund um die Erftmündung&#147; Msgr. Jochen Koenig als Pfarrer verabschiedet. Nach fast 32 Jahren geht er zurück ins sogenannte zweite Glied und wird zum 1.8.2010 Pfarrvikar in Neuss-Nord und Hausgeistlicher im Mutterhaus der Neusser Augustinerinnen im Kloster Immaculata. Angesichts des Priestermangels fand sich bis heute noch kein Nachfolger für diese verantwortungsvolle Aufgabe. Bis ein neuer Pfarrer gefunden und ernannt ist, wird deshalb der Dechant des Dekanates Neuss/Kaarst, Msgr. Wilfried Korfmacher zum 1.8.2010 unter Beibehaltung seiner sonstigen Aufgaben zum Pfarrverweser ernannt. Er bleibt also weiterhin Dechant und Pfarrvikar der Pfarreiengemeinschaft Neuss-Mitte und übernimmt diese Aufgabe zusätzlich. Ein Pfarrverweser hat in den pastoralen und vermögensrechtlichen Fragen alle Rechte und Pflichten eines Pfarrers, übernimmt diese Aufgabe aber nur vorübergehend.<br />
<br />
In der Pfarreiengemeinschaft Neuss-Mitte lebt der Kreisjugendseelsorger des Kreisdekanates Rhein-Kreis Neuss, Pfr. Marcus Bussemer. Nach dem Weggang des Düsseldorfer Stadtjugendseelsorgers hatte er diesen bisher vertreten. Nach den Sommerferien wird Pfr. Bussemer nun vom Erzbischof zum Kreis- und Stadtjugendseelsorger ernannt. Sein Aufgabengebiet verdoppelt sich damit. Pfr. Bussemer bleibt zusätzlich Subsidiar in der Neusser Innenstadt, wo er viele Schulgottesdienste in den fortführenden Schulen und die monatliche Jugendmesse PX in St. Pius X. zelebriert.<br />
<br />
Der im Ruhestand lebende Pfarrer Heinz Hintzen (77), der nun auch schon viele Jahre in der Pfarrei St. Marien wohnt, wird auf eigenen Wunsch nach Kaarst Vorst ziehen. Dort kann er eine seniorengerechte Wohnung beziehen und im daneben stehenden Caritashaus priesterliche Dienste übernehmen, wie es sein Gesundheitszustand zulässt.<br />
<br />
Nachdem Diakon Gerhard Rust im vergangenen Jahr nach Mettmann versetzt wurde, ist dessen Dienstwohnung am Quirinusmünster nun frei geworden. Das Erzbistum Köln hat entschieden, dass zum 1.8.2010 wieder ein Kölner Priester dort einzieht. Msgr. Axel Werner ist Kölner Diözesanpriester und vom Erzbischof freigestellt für eine internationale kirchliche Aufgabe: Er ist seit acht Jahren der Generalpräses des Internationalen Kolpingwerkes. Msgr. Werner wurde 1964 in Bonn-Oberkassel geboren. Er studierte in Bonn und Köln und wurde mit Oberpfarrer Msgr. Guido Assmann am 1.6.1990 von Kardinal Meisner im Kölner Dom zum Priester geweiht. Nach Kaplansjahren wurde er Pfarrer der deutschsprechenden Katholiken in Quito/Ecuador und anschließend in Mexiko, bevor er zum Generalpräses gewählt wurde. Auch wenn Msgr. Werner wegen seiner weltweiten Aufgaben nicht für die Pfarreiengemeinschaft ernannt wird, so ist es doch gut, dass wieder ein Priester nach Neuss zieht.<br />
<br />
&#132;Der Priestermangel ist drückend, das merken wir jetzt in Neuss auch,&#147; meinte Kreisdechant Msgr. Guido Assmann. &#132;So sehr wir Priester uns auch bemühen, ein weggehender Priester kann nur durch einen dazukommenden Priester ersetzt werden. Wir werden nicht alles übernehmen können, was vorher doppelt so viele getan haben!&#147; ist er sich sicher.</p>	    	</div>
	    </content>
  	</entry>
  		<entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
	    <title>Gottesdienst an der Nievenheimer Autobahnkapelle</title>
	    <author>
			<name>Katholikenrat im Rhein-Kreis Neuss</name>
		</author>
	    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/aktuelles/gottesdienst-an-der-nievenheimer-autobahnkapelle/"/>
	    <id>http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/aktuelles/id1077</id>
	    <published>2010-07-26T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-07-26T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Sie ist schon einzigartig, die Autobahnkapelle an der A 57 zwischen&#160;Dormagen und Neuss - einzigartig, weil&#160;sie die einzige im Erzbistum Köln ist, und dies, obwohl das Autobahnnetz rund um die Domstadt sicher so dicht ist wie sonst nur selten in der Bundesrepublik. 	    </summary>
	    <content type="xhtml" xml:lang="de" xml:base="http://www.cdu-neuss.de/" xml:space="preserve">
	    	<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
	    	<p><img src="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/width/200/news/autobahnkapelle.jpg" width="200" height="150" alt="Gläubige an der Autobahnkapelle St. Raphael." /></p>
<p>Sie ist schon einzigartig, die Autobahnkapelle an der A 57 zwischen&#160;Dormagen und Neuss - einzigartig, weil&#160;sie die einzige im Erzbistum Köln ist, und dies, obwohl das Autobahnnetz rund um die Domstadt sicher so dicht ist wie sonst nur selten in der Bundesrepublik. <br />
<br />
An eben dieser Kapelle wurde jetzt anläslich des bundesweiten Aktionstags "Autobahnkirchen"&#160;ein Gottesdienst mit anschließender Fahrzeugsegnung gehalten. Nicht Glocken hatten dazu gerufen, denn es gibt&#160;keinen Glockenturm. Artikel in der örtlichen Presse sowie Plakate und Handzettel hatten zur Teilnahme eingeladen. Und so konnte Kreisdechant Monsignore Guido Assmann aus Neuss bei hohen Temperaturen an die 30 Gläubige begrüßen. &#132;Wir kommen aus dem Bistum Aachen&#147;, sagte ein Ehepaar und hatte sich extra auf den Weg gemacht. Das war sicher eine Ausnahme, denn normalerweise sind Autobahnkapellen weniger Ziel, sondern eher Raststätten auf einem langen Reiseweg. Sind Autofahrer in der Regel auf Tempo aus, so gilt es hier, von 100 auf 0 zu kommen, also zur Ruhe. &#132;Raststätten sind Ruheplätze am Weg. Sie erinnern uns daran, dass wir verantwortlich mit dem Leben umgehen sollen, das wir von Gott geschenkt bekommen haben&#147;, sagte Assmann. <br />
<br />
1975 war die Kapelle St. Raphael gebaut worden, und zwar von der katholischen Kirchengemeinde St. Gabriel in Delrath. Ihr hatte das Grundstück gehört, das ihr von der Bundesrepublik zum Bau der Raststätte an der damals noch neuen Autobahn abgekauft worden war. Das ausgegebene Geld wurde sinnvoll angelegt, da sind sich die vielen Beterinnen und Beter einig, die dort Rast halten und eine Kerze anzünden. Die Kapelle wird von Ehrenamtlichen der Pfarrgemeinde Delrath betreut, denen der Dank des Kreisdechanten galt: &#132;Wer hier gebetet hat, kann wieder richtig durchstarten.&#147; <br /></p>	    	</div>
	    </content>
  	</entry>
  		<entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
	    <title>Für Neuss ein Verlust – in Rijeka dringend benötigt: Die Herz Jesu Schwestern kehren heim</title>
	    <author>
			<name>Katholikenrat im Rhein-Kreis Neuss</name>
		</author>
	    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/aktuelles/fuer-neuss-ein-verlust-in-rijeka-dringend-benoetigt-die-herz-jesu-schwestern-kehren-heim/"/>
	    <id>http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/aktuelles/id1070</id>
	    <published>2010-07-21T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-07-21T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Wenn Ende 2010 die Herz Jesu Schwestern Neuss verlassen, geht eine 42-jährige Geschichte zu Ende. Mehr als vier Jahrzehnte waren die kroatischen Ordensschwestern in Neuss und haben sich im städtischen Herz-Jesu-Seniorenheim um viele alte Menschen liebevoll gekümmert. 	    </summary>
	    <content type="xhtml" xml:lang="de" xml:base="http://www.cdu-neuss.de/" xml:space="preserve">
	    	<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
	    	<p><img src="http://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/width/200/news/rijeka2010.jpg" width="200" height="144.52423698384" alt="Für Neuss ein Verlust – in Rijeka dringend benötigt: Die Herz Jesu Schwestern kehren heim" /></p>
<p>Wenn Ende 2010 die Herz Jesu Schwestern Neuss verlassen, geht eine 42-jährige Geschichte zu Ende. Mehr als vier Jahrzehnte waren die kroatischen Ordensschwestern in Neuss und haben sich im städtischen Herz-Jesu-Seniorenheim um viele alte Menschen liebevoll gekümmert. <br />
<br />
Gekommen waren die Schwestern in einer Zeit der kommunistischen Herrschaft in ihrer Heimat, weil sie dort als katholische Schwestern ihrer Sendung nicht nachkommen konnten. Die Stadt Neuss, aber auch die katholische Kirche in Neuss waren froh, die Schwestern hier zu haben. Dass sie jetzt wieder in die Heimat zurück kehren bedauern Viele. Doch dort werden sie heute mehr denn je gebraucht. Davon konnte sich Kreisdechant Msgr. Guido Assmann nun selber überzeugen. Auf Einladung der Generaloberin Sr. Felicita besuchte er mit der Neusser Oberin Sr. Zvonimira das Mutterhaus in Rijeka. Nach Ende des Kommunismus haben die Schwestern wieder begonnen, sich um Kinder und Jugendliche, sowie deren Erziehung zu kümmern. Auf dem Besuchsprogramm stand neben dem Mutterhaus somit auch der Ordenseigene Kindergarten, ein Wohnheim für Studentinnen und eine Erziehungshilfe für junge Mädchen.<br />
<br />
Oberpfarrer Msgr. Assmann feierte mit den Schwestern eine Festmesse am Jahrestag der Ordenszulassung und führte manche Gespräche. &#132;Für Neuss wird der Weggang ein Verlust sein&#147;, ist sich der Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Neuss-Mitte sicher, &#132;aber in Rijeka und Zagreb werden die Schwestern dringend gebraucht!&#147; fasste er den Besuch zusammen.<br />
<br />
<br />
Foto: Herz-Jesu-Schwestern im Garten des Mutterhauses in Rijeka/Kroatien. Im Bild rechts: Oberpfarrer Msgr. Guido Assmann; ganz recht in schwarz: die Oberin der Neusser Gemeinschaft Sr. Zvonimira; in der zweiten Reihe links vor der Muttergottesstatue (zweite Schwester links neben Msgr. Assmann in weiß): Generaloberin Sr. Felicita.</p>	    	</div>
	    </content>
  	</entry>
  	</feed>
