Büttgener Eine-Welt-Arbeitskreis beendet seine Arbeit

Der Eine-Welt-Arbeitskreis in der Büttgener Gemeinde St. Aldegundis beendet seine Arbeit. Der Grund: es fehlt an jüngeren Menschen, die Verantwortung übernehmen. „Dreizehn Jahre sind eine lange Zeit, aber auch für uns bleibt die Zeit nicht stehen. Aus diesem Grund geben wir den Arbeitsauftrag an die Gemeinde zurück. Es wäre schön, wenn Jüngere den Auftrag zur Hilfe weiterführen könnten“, heißt es in einer Erklärung.
 
Kürzlich gab es aber erst noch erfreuliche Nachrichten: Die Schwestern vom armen Kind Jesu in Lettland bedanken sich für die Spende von 500,00 € als Hilfe für bedürftige und hungernde Kinder. Aus Kasachstan kommt der Dank für 1000,00 € zur Anschaffung einer Heizung, die im letzten Winter explodiert war und die bei den dort herrschenden Temperaturen lebensnotwenig ist. Von Misereor Aachen erhielt der Arbeitskreis die Bestätigung, dass eine Spende in Höhe von 500,00 € für die Flüchtlingskinder aus Syrien ihr Ziel erreicht hat. Das Geld wurde für Medikamente und Zelte dringend gebraucht.
 
Der Dank der Verantwortlichen gilt daher dem Team, das mit seinem unermüdlichen Einsatz erst die Hilfen ermöglicht hat. Ebenso geht der Dank aber auch an alle in der Gemeinde, die kräftig geholfen haben, besonders an die Leitung der Schützenbruderschaft, die durch ihr Mitwirken die Basis der Eine-Welt-Arbeit bildete.