Bundesgesundheitsminister Gröhe besuchte das Raphaelshaus in Dormagen

Treffpunkt Raphaelshaus (v. l.): Hans Scholten, Hermann Gröhe und Marco Gillrath.
Treffpunkt Raphaelshaus (v. l.): Hans Scholten, Hermann Gröhe und Marco Gillrath.
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe besuchte jetzt das katholische Jugendhilfezentrum „Raphaelshaus“ in Dormagen, um den Gedankenaustausch zu pflegen und den künftigen Einrichtungsleiter Marco Gillrath kennen zu lernen. Gröhe, der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Neuss, Dormagen, Grevenbroich und Rommerskirchen, freute sich, die gute Entwicklung des Hauses über die Jahre hinweg mitverfolgen zu können. Hans Scholten, Gillraths Vorgänger, nutzte die Gelegenheit, um auf den gemeinsamen Weg zurückzublicken.
 
Die Schwerpunkte des Gesprächs waren der Fachkräftemangel im sozialen Bereich, die Nachwuchskräfteförderung des Raphaelshauses als erstes Projekt von Marco Gillrath und die Anforderungen der Einrichtung im Bereich der Inklusion bezüglich personeller, baulicher und konzeptioneller Fragestellungen.
 
Hans Scholten bedankte sich für die Zusammenarbeit und den freundschaftlichen Kontakt. Hermann Gröhe versicherte, auch in Zukunft die Entwicklung des Raphaelshauses zu verfolgen und als Ansprechpartner für Marco Gillrath und sein Team zur Verfügung zu stehen. Gröhe erklärte, er sei dankbar dafür, bei seiner Arbeit auch weiterhin auf die vielfältigen Erfahrungen im Raphaelshaus zurückgreifen zu können, wie er dies beispielsweise im Hinblick auf die Betreuung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge gern getan habe.