Diözesanbundesmeister Kuck im Amt bestätigt

Gut gelaunt: der neue Vorstand im Diözesanverband der Schützen.
Gut gelaunt: der neue Vorstand im Diözesanverband der Schützen.
Wolfgang Kuck aus Oekoven im Rommerskirchener Seelsorgebereich „Gilbach“ ist als Diözesanbundesmeister im Diözesanverband Köln des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften wiedergewählt worden.
 
Hochmeister Dr. Emanuel Prinz zu Salm-Salm hatte als Wahlleiter bei der Diözesanvertreterversammlung in Birken-Honigsessen leichtes Spiel: Der seit 2010 amtierende Kuck wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt. Ebenfalls in die Führungsspitze wiedergewählt wurden Robert Hoppe aus Gindorf im Bezirksverband Grevenbroich, Dietmar Vetterling aus Brühl, Klaus Zinke aus Königswinter und Tobias Kötting aus Birken-Honigsessen als stellvertretende Diözesanbundesmeister. Auf seinem Posten bleibt auch Michael Pfankuch aus Garzweiler in der Gemeinde Jüchen als Geschäftsführer.
 
Der Diözesanverband Köln ist nach Paderborn und Aachen die drittgrößte Einheit im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften. Er umfasst fast 50.000 Mitglieder in 31 Bezirksverbänden mit 331 Bruderschaften.
 
Wolfgang Kucks großes Ziel ist die Intensivierung der Zusammenarbeit von Jung und Alt. Ein weiteres Ziel des Diözesanverbands ist die Verbesserung der Lobby von Schützen. „Schützen sind weltweit das älteste Netzwerk. Wir sind keine Fèten-Clique, sondern eine Wertegemeinschaft“, hieß es. Was die Schützenbruderschaften als katholische Verbände für ihre Mitmenschen, ihr Dorf, ihre Gemeinschaft leisteten, wie sie sich der Denkmalpflege verschrieben oder karitative Einrichtungen unterstützten, dies bleibe leider in der Öffentlichkeit oft unbeachtet.