Großer Rückblick beim Neujahrsempfang des Fördervereins für das Missionshaus

Empfang im Kreuzgang: die Freunde und Förderer des Missionshauses Knechtsteden.
Empfang im Kreuzgang: die Freunde und Förderer des Missionshauses Knechtsteden.
Rund 120 Besucher haben jetzt die Einladung des Fördervereins für das Missionshaus Knechtsteden zum sechsten Neujahrsempfang angenommen. Nach einem Gottesdienst unter der Leitung des Superiors, Spiritaner-Pater Hartmut Straubinger, bei dem auch der verstorbenen Mitglieder gedacht wurde, begann die Veranstaltung in der Klosterbibliothek.
 
Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Hermann-Josef Lenz folgte ein Rückblick auf die Veranstaltungen und Förderprojekte im Jahr 2017. Die Vorstandsmitglieder Dr. Hugo Offers und Stephan Großsteinbeck zählten diverse interne Angebote wie die Mitgliederversammlung, den Tagessausflug, die Sommerradtour und den Adventskaffee auf.
 
Es gab aber auch Veranstaltungen, die hunderte Menschen nach Knechtsteden führten. „Highlights“ waren der Grill-, und Lagefeuerabend im Innenhof des Klosters, der immer am letzten Freitagabend im August stattfindet, aber auch das Benefizkonzert des Chores „Grenzenlos“ aus Overath, der die Basilika bis auf den letzten Platz füllte und das Publikum begeisterte.
 
Zurückgeblickt wurde auch auf die Förderprojekte des Vereins im Jahr 2017. Neben vielen kleineren Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten am Kloster war das größte Projekt der Neuanstrich der Sakramentskapelle. Daneben wurde Spiritaner-Pater Olaf Derenthal finanziell unterstützt, der zurzeit in der Zentralafrikanischen Republik, im Grenzgebiet zum Kongo, in einem Bürgerkriegsgebiet, im Missionseinsatz ist. So wurden insgesamt 17 300 Euro für alle Förderprojekte aufgebracht.
 
Zurückgeblickt wurde auch auf das Projekt der touristischen Hinweistafeln, die seit 2017 an der Autobahn 57 auf das Kloster Knechtsteden hinweisen. Dank vieler Sponsoren und Spender und dank der guten Zusammenarbeit mit der Stadt Dormagen konnte dieses Projekt nach langjährigen Bemühungen verwirklicht werden.
 
Nach dem Vortrag folgte ein Sektempfang im Kreuzgang und ein gemeinsames Neujahrsbrezel-Essen im großen Speisesaal des Klosters. Positiver Nebeneffekt des Empfangs: Der Förderverein durfte sechs neue Mitglieder begrüßen. Die Gesellschaft zählt nun 511 Männer und Frauen.