Knechtstedener Monatswallfahrten im Zeichen von Fatima

Ziel der Knechtsteden-Pilger: das Gnadenbild der Schmerzensmutter in der Basilika.
Ziel der Knechtsteden-Pilger: das Gnadenbild der Schmerzensmutter in der Basilika.
Genau 100 Jahre nach der ersten Erscheinung von Fatima, am 13. Mai, beginnen die Monatswallfahrten zum Gnadenbild der Schmerzensmutter in der Basilika des Spiritaner-Klosters Knechtsteden. „Was Er euch sagt, das tut!“, so heißt das Leitwort diesmal.
 
„Vor genau 30 Jahren haben wir unsere Monatswallfahrten begonnen und sie ganz bewusst von Mai bis Oktober jeweils auf den 13. des Monats gelegt im Blick auf die Gottesmutter, die den Seherkindern Jacinta, Francisco und Lucia 1917 in Fatima erschienen ist“, so Monsignore Winfried Auel. Der frühere Domkapitular und Kreisdechant hat jetzt das Programm für die Pilger vorgelegt und erwartet viele Gläubige. „Etwa 300 bis 500 Teilnehmer haben wir an jedem Abend“, berichtet er.
 
Die Wallfahrten beginnen jeweils um 18.30 Uhr mit Rosenkranzgebet und Beichtgelegenheit. Eine Eucharistiefeier mit Predigt folgt, danach beschließen Anbetung und sakramentaler Segen den Tag. „Wir beten um Festigung im Glauben, geistliche Berufe, die Erneuerung der Kirche und den Frieden in der Welt“, so Auel.
 
Er selbst beginnt als Prediger am 13. Mai. Es folgen der Knechtstedener Superior Pater Hartmut Straubinger (13. Juni), noch einmal Auel (13. Juli), Pater Bruno Robeck, Prior des Zisterzienser- Klosters Langwaden (13. August), Monsignore Franz Josef Freericks aus Rommerskirchen (13. September) und Berlins Erzbischof Dr. Heiner Koch (13. Oktober).
 
Frauengemeinschaften aus der Region übernehmen Rosenkranzgebet, Lesung und Kollekten. Es sind die kfd-Gruppen St. Georg (Elfgen), St. Stephanus (Elsen), St. Peter und Paul (Grevenbroich), St. Mariä Himmelfahrt (Gustorf), St. Jakobus (Neukirchen) und St. Martinus (Wevelinghoven).