Leibhaftiges Wort: Konvent im Dormagener Norden mit vielen Eindrücken

„Leibhaftiges Wort – ein neuer Zugang zur Bibel“ hieß es jetzt im Nievenheimer Pfarrzentrum St. Pankratius.
„Leibhaftiges Wort – ein neuer Zugang zur Bibel“ hieß es jetzt im Nievenheimer Pfarrzentrum St. Pankratius.

Mit vielen Eindrücken kamen Vertreter der sechs Gemeinden im Seelsorgebereich Dormagen-Nord von einem Konvent im Pfarrzentrum St. Pankratius in Nievenheim zurück. Der Vormittag stand unter dem Leitwort „Leibhaftiges Wort – ein neuer Zugang zur Bibel“. Es referierte Clara-Elisabeth Vasseur von der Katholischen Universität Eichstätt.

Es ging um eine neue Methode im Umgang mit der Bibel. Dabei werden die Worte der Heiligen Schrift mit Gestik und Mimik verinnerlicht. Es gehe darum, mit Leib und Seele zu beten, zu lernen und zu verstehen, so Vasseur.

"Durch das Körpergedächtnis können wir geistige Inhalte besser verinnerlichen", hieß es. Vasseur studierte Philosophie in Frankreich und Deutschland. 20 Jahre lang war sie Benediktinerin in der Abtei Mariendonk am Niederrhein. Heute lebt sie im Altmühltal. Am Mittag endete die Veranstaltung mit einem gemeinsamen Essen im Caritashaus St. Josef.