Marienoktav in Noithausen mit Taizé-Gebet und Pilgermessen

Ziel der Noithausen-Pilger: das Gnadenbild in der Kirche St. Mariä Geburt. Foto: TZ
Ziel der Noithausen-Pilger: das Gnadenbild in der Kirche St. Mariä Geburt. Foto: TZ
Die traditionelle Marienoktav in Noithausen im Grevenbroicher Seelsorgebereich „Elsbach/Erft“ steht dieses Jahr unter dem Leitwort „Gott sprach einst: Es werde!“.
 
Das Festhochamt zur Eröffnung der Wallfahrt feiert Kaplan Florian Ganslmeier am Sonntag, 8. September, um 9.30 Uhr in St. Mariä Geburt. Unter anderem ist eine Familienwallfahrt der Kindertagesstätten vorgesehen, die am Mittwoch, 11. September, um 15.30 Uhr beginnt und mit einem Wortgottesdienst in der Kirche endet.
 
Zahlreiche Pilgermessen stehen auf dem Noithausener Wallfahrtsprogramm. Zu den Predigern gehören die Pfarrer Wolfgang Rick aus Hennef, Georg Breu aus Grevenbroich und Heribert Koch aus Rommerskirchen. Ein Taizé-Friedensgebet beginnt am Freitag, 13. September, um 19 Uhr. Die Gestaltung übernehmen Pastoralreferentin Schwester Maria Cieslik und der Chor „Horizont“. Es folgt ein Beisammensein bei Brot und Wein.
 
Das Festhochamt zum Abschluss der Oktav wird am Sonntag, 15. September, um 9.30 Uhr in der Kirche gefeiert. Es zelebriert Dr. Meik Schirpenbach, leitender Pfarrer im Sendungsraum „Grevenbroich/Rommerskirchen“. Der Männergesangverein (MGV) Quartettverein Königshoven sorgt für die musikalische Gestaltung. Nähere Informationen im Pastoralbüro unter Telefon (0 21 81) 160 40 30.