Monatswallfahrten zum Gnadenbild von Knechtsteden beginnen wieder

Das Gnadenbild der Schmerzensmutter ist das Ziel der Knechtsteden-Pilger. Foto: TZ
Das Gnadenbild der Schmerzensmutter ist das Ziel der Knechtsteden-Pilger. Foto: TZ
Am Sonntag, 13. Mai, beginnen wieder die Monatswallfahrten zum Gnadenbild der Schmerzensmutter aus dem 14. Jahrhundert in der Basilika in Knechtsteden. Die Teilnehmer beten um Festigung im Glauben, geistliche Berufe, Erneuerung der Kirche und Frieden in der Welt.
 
„Mit Dankbarkeit gehen wir in das 32. Jahr unserer Monatswallfahrten. Das Gebet in den Anliegen der Wallfahrt ist angesichts der Weltlage und auch angesichts der großen Aufgabe der Neuevangelisierung unserer Kirche notwendiger denn je“, so Monsignore Winfried Auel, der Organisator. Auf das Wort Marias „Was er euch sagt, das tut!“ hin wolle man „an ihrer Hand zu Christus gehen und so mit einem frohen und bereiten Herzen unsere Weggemeinschaft im Glauben und unsere Weggemeinschaft im Gebet lebendig erfahren“.
 
„Im gemeinsamen Rosenkranzgebet, in der Feier der Eucharistie, der sich anschließenden stillen Anbetung vor dem Allerheiligsten und im sakramentalen Segen tragen wir die großen Anliegen unserer Kirche hin vor den lebendigen Gott“, so Auel.
 
Die Wallfahrten beginnen jeweils um 18.30 Uhr (an Sonntagen um 19 Uhr). Prediger sind Berlins Erzbischof Dr. Heiner Koch (13. Mai), Monsignore Herbert Ullmann aus Mettmann (13. Juni). Pater Bruno Robeck, Prior des Zisterzienser-Klosters Langwaden (13. Juli), Knechtstedens Superior Pater Hartmut Straubinger (13. August), Winfried Auel (13. September) sowie Domkapitular und Kreisdechant Guido Assmann (13. Oktober). Die Mitgestaltung liegt bei den kfd-Frauengemeinschaften aus Neuenhausen, Elsen, Neukirchen, Elfgen, Wevelinghoven und Grevenbroich.