Monatswallfahrten zur Schmerzhaften Gottesmutter nach Knechtsteden

Die Schmerzhafte Gottesmutter ist das Ziel der Knechtsteden-Pilger. Foto: TZ
Die Schmerzhafte Gottesmutter ist das Ziel der Knechtsteden-Pilger. Foto: TZ

Der Berliner Erzbischof Dr. Heiner Koch gehört zu den Predigern bei den diesjährigen Monatswallfahrten zur Schmerzhaften Muttergottes in Knechtsteden. „Wir beten um Festigung im Glauben, geistliche Berufe, die Erneuerung der Kirche und den Frieden in der Welt”, so der frühere Kreisdechant Monsignore Winfried Auel, der jetzt das Programm für die Pilger vorlegt hat.

Die Wallfahrten führen von Mai bis Oktober jeweils am 13. des Monats zum Gnadenbild der Schmerzensmutter aus dem 14. Jahrhundert. Um beginnen um 18.30 Uhr Rosenkranzgebet  und Beichtgelegenheit. Eucharistiefeier,  Anbetung und sakramentaler Segen folgen. „Wir gehen mit Freude, Zuversicht und Dankbarkeit in das 30. Jahr unserer Monatswallfahrten”, so Auel. Die Pilger wollten „an der Hand Marias zu Christus gehen und so wiederum mit einem frohen und bereiten Herzen ihre Weggemeinschaft im Glauben und unsere Weggemeinschaft im Gebet lebendig erfahren”.

Die Prediger in diesem Jahr sind Pater Bruno Robeck, Prior des Zisterzienser-Klosters Langwaden (13. Mai), Domkapitular Monsignore Dr. Markus Hofmann aus Köln (13. Juni), Monsignore Auel (13. Juli), Erzbischof Dr. Heiner Koch (13. August), Pater Bruno Trächtler, Superior im Spiritaner-Kloster Knechtsteden (13. September) und Kaplan Ulrich Eßer aus Rheinbach (13. Oktober).

Für Rosenkranzgebet, Lesung und Kollekten zuständig sind die kfd-Gruppen St. Mariä Himmelfahrt Gustorf (13. Mai), St. Martinus Wevelinghoven (13. Juni), St. Jakobus Neukirchen (13. Juli), St. Stephanus Elsen (13. August), St. Georg Elfgen (13. September) und St. Peter und Paul Grevenbroich (13. Oktober).