Nikolauskloster: Nikolausmarkt lockt wieder viele Besucher aus nah und fern

St. Nikolaus schaut natürlich auch vorbei, wenn die Oblatenmissionare zum Nikolausmarkt bitten.
St. Nikolaus schaut natürlich auch vorbei, wenn die Oblatenmissionare zum Nikolausmarkt bitten.
Geht das Jahr zur Neige, findet im Nikolauskloster der Oblatenmissionare bei Glehn traditionell der Nikolausmarkt statt. Diesmal ist es am Samstag, 24. November, von 14 bis 20 Uhr sowie tags darauf von 11 bis 18 Uhr soweit. Bereits am Wochenende vor dem ersten Advent wird es also wieder aus allen Ecken nach vorweihnachtlichen Leckereien dufteten.
 
Denn eines sei klar, sagt Pater Felix Rehbock, der Rektor der Hauses:  „Wenn es im Dycker Ländchen nach Lebkuchen, Glühwein und heißem Punsch duftet, dann ist im Nikolauskloster wieder Nikolausmarkt!“  Er freut sich, dass der Markt ein Highlight für Gäste aus nah und fern geworden ist. Schon gute Tradition hat diese Veranstaltung Ende November, bei der viele Aussteller aus der Region ihre Waren und das Kloster selber ihre Produckte anbieten. Dieses Jahr sind es wieder über 90 Stände, und der Erfolg zahlt sich aus, denn alle Einnahmen dienen der Erhaltung des Nikolausklosters.
 
Schon seit vielen Jahren ist das Nikolauskloster ein Zentrum vor allem für Kinder und Familien. Für die Kleinen gibt’s darum heißen Kakao, Kinderpunsch und natürlich wieder die „Nikolausstube“ zum Basteln und Plätzchenverzieren. Die Erwachsenen hingegen sollten den leckeren Glühwein probieren. Für alle gibt es Grünkohl aus der Klosterküche, Reibekuchen, Bratwurst und viele andere Köstlichkeiten direkt aus den Buden. Das Kuchenbuffet wird wie immer von der klostereigenen Backstube reichhaltig gedeckt sein.
 
Zahlreiche Stände mit Handwerkskunst aus der Region, mit weihnachtlichem Kunsthandwerk aus dem Erzgebirge, Krippenschmuck und weiteren Überraschungen locken die Besucher zu einem Bummel. Hier gibt es eine gute Gelegenheit, den vergessenen Adventskranz zu kaufen, die Weihnachtslandschaft im eigenen Heim zu vervollständigen oder sich Anregungen zu der neusten, weihnachtliche Dekoration zu holen.
 
Prominenter Besuch hat sich auch wieder angekündigt. „Unser Kloster trägt schließlich seinen Namen, da darf der heilige Nikolaus nicht fehlen“, sagt Pater Felix. Ihm ist vor allem die Einstimmung auf die Weihnachtszeit wichtig: „Auf dem Nikolausmarkt herrscht immer eine tolle Atmosphäre. Den Advent kann man eigentlich gar nicht besser beginnen!“.