Noithausener Oktav: St. Mariä Geburt erwartet viele Pilger

Ziel der Noithausen-Pilger: das Gnadenbild. Foto: TZ
Ziel der Noithausen-Pilger: das Gnadenbild. Foto: TZ
„Maria – Mutter der Barmherzigkeit" ist das Leitwort der Noithausener Oktav, die 1864 erstmals urkundlich erwähnt worden ist. Die Gemeinde St. Mariä Geburt erwartet eine Vielzahl von Pilgern aus dem Kreisdekanat Neuss und dem Bistum Aachen. In Abstimmung mit dem Seelsorgeteam des Grevenbroicher Pfarrverbands „Elsbach/Erft" und der Kirchenmusik ist es den Organisatorinnen gelungen, ein attraktives Wallfahrtsprogramm mit Bewirtung auf die Beine zu stellen.
 
Täglich wechselnde Prediger und Themen regen zur Betrachtung der Gottesmutter an. Das Festhochamt zur Eröffnung der Oktav feiert der neue Kaplan Florian Ganslmeier am Sonntag, 11. September, um 9.30 Uhr in St. Mariä Geburt. Um 20 Uhr ist eine Lichterprozession mit dem Gnadenbild geplant.
 
Traditionell pilgern auch Famliien mit Kleinkindern zur Muttergottes, und zwar am Mittwoch, 14. September, um 15.30 vom Kindergarten an der Fröbelstraße. Eine Sternwallfahrt aller Grundschulen aus dem Seelsorgebereich „Elsbach/Erft“ findet am Freitag, 16. September, statt. Rund 400 Kinder treffen sich auf dem Noithausener Schulhof. Sie erhalten eine Marienmedaille, die sie als Kette um den Hals tragen, und feiern um 11 Uhr einen Gottesdienst in der Kirche.
 
Zu den Zelebranten und Predigern der Oktav zählen Zülpicher Kreisdechant Guido Zimmermann, der Neusser Pfarrvikar Monsignore Wilfried Korfmacher und der Benrather Monsignore Dr. Thomas Vollmer. Den Schlusspunkt setzt am Sonntag, 18. September, um 9.30 Uhr eine heilige Messe mit Abschlussprozession und anschließendem Umtrunk.