Pater Andreas Petith ist neuer Rektor der Oblatenmissionare im Nikolauskloster

Leitet nun das Nikolauskloster bei Glehn: Pater Andreas Petith. Foto: TZ
Leitet nun das Nikolauskloster bei Glehn: Pater Andreas Petith. Foto: TZ
Pater Andreas Petith, der bisherige Leiter des größten niederösterreichischen Wallfahrtsorts Maria Taferl in der Diözese St. Pölten, steht jetzt dem Nikolauskloster der Oblatenmissionare bei Glehn vor.
 
Er folgt Pater Felix Rehbock, der als neuer Provinzial der mitteleuropäischen Provinz des Ordens nach Hünfeld gezogen ist. Der 47-Jährige ist jetzt für 112 Oblatenbrüder und -patres in Deutschland, Tschechien und Österreich verantwortlich.
 
Petith (63) war bis zu seinem Abschied 2012 schon zweimal für neun Jahre Rektor des Nikolausklosters, durch dessen Park die Köln-Aachener Bistumsgrenze verläuft. In seine Zeit fiel auch die Renovierung der Klosterkirche. Pater Andreas hat damals auch das benachbarte Studienheim geleitet, in dem der Priesternachwuchs lebte, und die Gemeinschaft der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aufgebaut, die für den Klosterbetrieb längst unentbehrlich geworden ist.
 
Außerdem war Petith als Schulseelsorger am St.-Bernhard-Gymnasium in Schiefbahn sowie in Borken tätig. Er stammt aus einem Dorf bei Bad Homburg, machte nach der Mittleren Reife eine dreijährige Ausbildung zum Erzieher, entschied sich dann aber fürs Ordensleben.