Rommerskirchen: Weihbischof Schwaderlapp bei Jugendlichen und Frauen am Gilbach

Ein herzliches Willkommen galt Weihbischof Schwaderlapp in der Butzheimer Begegnungsstätte.
Ein herzliches Willkommen galt Weihbischof Schwaderlapp in der Butzheimer Begegnungsstätte.
Bereits im März hatte Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp zur Visitation die Rommerskirchener Pfarreiengemeinschaft „Gilbach“ besucht. Für eine Begegnung mit Jugendlichen und Frauengemeinschaften war damals keine Zeit. Jetzt holte er diese Begegnungen nach.
 
Zunächst traf Schwaderlapp im Jugendhaus „Gil‘ty“ in Butzheim die Jugendhaus-Leitungen mit Simon Breuer („Gil’ty“) und Friederike Winterberg („Just’in“) sowie eine Gruppe von Ehrenamtlern, Kindern und Jugendlichen. Er nahm die Räume im Keller und in der Etage der Butzheimer Begegnungstätte in Augenschein und suchte das Gespräch mit den jungen Leuten. Dann ließ es sich der Weihbischof nicht nehmen, beim Billard mitzuspielen. Es folgte ein kurzes Gespräch mit hauptamtlichen Mitarbeitern der Pfarreiengemeinschaft.
 
In der Nettesheimer Kirche St. Martinus schloss sich eine Andacht an. Die Vorstände der Frauengemeinschaften aus den fünf Rommerskirchener Pfarrgemeinden hatten die Andacht mit Gemeindereferentin Margret Keusgen vorbereitet. Weihbischof Schwaderlapp, der frühere Sekretär und Generalvikar von Kardinal Joachim Meisner, empfahl den Frauen in seiner Ansprache drei Merkmale, die der verstorbene Erzbischof vorbildlich gelebt habe: „Gebet“, „Kümmern um die Menschen“ und „Eintreten für den Glauben“.
 
Beim anschließenden Treffen berichteten die Frauen von den Sorgen und Ängsten um die Zukunft der Kirche und um ihre Gemeinschaften. Schwaderlapp hörte aufmerksam zu und ermunterte zu Vertrauen in die Zukunft, die auch nach dem Weggang von Monsignore Franz Josef Freericks mit Pfarrer Dr. Meik Schirpenbach und seinem Seelsorgeteam weitergehen werde. Nachdem das Buffet eröffnet war, suchte der Bischof das Gespräch mit den einzelnen Vorständen.