Sakramentskapelle und mehr: Förderverein für das Missionshaus Knechtsteden zog Bilanz

Dank der Hilfe des Fördervereins konnte die Sakramentskapelle in Knechtsteden renoviert werden. Foto: TZ
Dank der Hilfe des Fördervereins konnte die Sakramentskapelle in Knechtsteden renoviert werden. Foto: TZ
Über die Projekte des abgelaufenen Jahres hat der Förderverein für das Missionshaus Knechtsteden bei einem gut besuchten Neujahrsempfang Bilanz gezogen. Im Mittelpunkt stand der Neuanstrich der Sakramentskapelle an der Basilika. „Die Wände waren fast dunkelgrau und unansehnlich. Der Ruß wurde abgewaschen, die Wände wurden neu grundiert und angestrichen, die Kapitelle farbig neu gefasst“, heißt es. 7600 Euro haben die Freunde des Hauses dafür zur Verfügung gestellt.
 
Eines der vorhergehenden Projekte war die Anschaffung einer Verdunkelung und einer Leinwand für die Klosterbibliothek. Dies war notwendig, um den Raum auch für Vorträge sowie Bild- und Filmvorführungen nutzen zu können. Um dieses Projekt zum Abschluss zu bringen, hat der Verein noch einen Beamer und ein Funkmikrofon angeschafft. Die normalerweise kostenintensiven Installationsarbeiten sind von Helfern des Werkstatt-Teams ausgeführt worden.
 
Außerdem wurde eine Reparatur der zentralen Glockensteuerung in der Sakristei bezahlt, die zum Läuten der Glocken notwendig ist. Angeschafft und installiert wurde außerdem ein elektrischer Türöffner für eine Kreuzgangtür, um auch Gehbehinderten den Zugang zu ermöglichen. Im Rahmen dieses Projekts hat eine Schreinerei aus Dormagen die Rollstuhlrampen erneuert, und das kostenlos.
 
Abgeschlossen ist auch das Projekt „Touristische Hinweistafeln“ an der Autobahn 57. Die Schilder, die auf das Kloster Knechtsteden hinweisen, sind in beiden Fahrtrichtungen aufgestellt worden. Die Kosten für Anschaffung, Montage und künftige Pflege sind durch Spenden in Höhe von 18 580 Euro vollständig gedeckt.