Seminarist Burkhard Schuster wurde im Kölner Dom zum Diakon geweiht

Eine kleine Delegation aus Grevenbroich und Rommerskirchen gratulierte Burkhard Schuster zur Diakonenweihe. Foto: privat
Eine kleine Delegation aus Grevenbroich und Rommerskirchen gratulierte Burkhard Schuster zur Diakonenweihe. Foto: privat

Burkhard Schuster, Seminarist aus dem Sendungsraum Grevenbroich und Rommerskirchen, und drei weitere Seelsorger sind im Kölner Dom durch Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp zum Diakon geweiht worden.

„Corona-bedingt konnten wir nur mit einer kleinen Delegation, zu fünft aus Rommerskirchen und Grevenbroich, dabei sein und ihm unsere Glückwünsche und Geschenke überrreichen. Er hat sich sehr über die in Hoeningen gefertigte Stola und eine Kerze aller 21 Kirchengemeinden gefreut“, berichtet Dr. Meik Schirpenbach, der leitende Pfarrer. Den ersten Gottesdienst feierte Schuster in St. Joseph in der Grevenbroicher Südstadt.

In seiner Predigt zur Diakonenweihe in Köln betonte Weihbischof Schwaderlapp die Bedeutung der Hingabe. Diese sei „ein Schlüsselwort im Leben Jesu“. Die Weihekandidaten seien zu einer besonderen Freundschaft mit Christus berufen. Sie würden sich bereiterklären, sich zu verschenken. Diakon oder auch Priester oder Bischof zu sein, diene dem Volk Gottes. „Es will Unsichtbares sichtbar machen. Es will so zu sagen die Hingabe Jesu sichtbar, berührbar und greifbar machen, in die Gegenwart hinein verlängern – das ist unsere Sendung", so der Weihbischof.