Zelt der Begegnung in Dormagen

Das Zelt der Begegnung vor dem Rathaus.
Das Zelt der Begegnung vor dem Rathaus.
Es lohnt sich, auf die Menschen zuzugehen und mit ihnen über Gott und die Welt zu reden. Diese Erfahrungen machte der Kreiskatholikenrat jetzt an seinem „Zelt der Begegnung“, das er zur Haupteinkaufszeit vor dem Dormagener Rathaus aufgebaut hatte.
 
„Gesprächsbereitschaft zeigen ohne aufdringlich zu sein – niederschwellig und ganz nah dran“, so lautete die Devise der Katholiken um Walter Pesch, den stellvertretenden Vorsitzenden des Gremiums. Die Resonanz der Passanten auf das Angebot war positiv. Die Pfarrer Peter Stelten und Peter Werner sowie die Gemeindereferenten Katica Engel und Martin Brendler standen ebenso gern Rede und Antwort wie Adolf Thöne und weitere Mitglieder des Pfarrgemeinderats von St. Michael und Ursula Eckerth von der Caritas. Darüber hinaus vertreten waren die Kolpingsfamilie, die Junge Kirche und die Katholischen Jugendwerke im Rhein-Kreis Neuss sowie das „Café Micado“. „Es ist immer Zeit für Mission. Auch heute. Auch in Dormagen“, so die Aktivposten der Kirche. Menschen im Vorübergehen Angebote zu machen, dies könne neue Zugänge erschließen. Und so nutzten viele Einkäufer die Gelegenheit, mit der Tüte in der Hand über den Glauben zu reden. Informationen über die Internet-Seite www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de, über den Wiedereintritt in die Kirche oder die Gottesdienstzeiten schlossen den Kreis. „Außerhalb der Kirchengebäude ein lebendiges Gesicht zeigen“, so nennt das der Kreiskatholikenrat.