PicoFeed (https://github.com/fguillot/picoFeed) Katholikenrat im Rhein-Kreis Neuss Katholikenrat im Rhein-Kreis Neuss Sun, 25 Jun 2017 08:52:56 +0200 https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de Hrvoje Bu┬Üic wird ab Herbst Kaplan in Neuss-Mitte https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/archiv/hrvoje-buÜic-wird-ab-herbst-kaplan-in-neuss-mitte/ https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/archiv/hrvoje-buÜic-wird-ab-herbst-kaplan-in-neuss-mitte/ Sun, 25 Jun 2017 00:00:00 +0200 Im Herbst bekommt die Pfarreiengemeinschaft Neuss-Mitte mit den Gemeinden St. Quirin, St. Marien, Hl. Dreik├Ânige und St. Pius X. einen neuen Kaplan. Es ist der 39-j├Ąhrige Hrvoje Bušic. Er kommt aus dem Priesterseminar Redemptoris Mater und ist zurzeit als Kaplan im Vorbereitungsdienst im Pfarrverband Bergheim-Ost eingesetzt. 2015 wurde er in St. Martinus in Kaarst zum Diakon geweiht. Ein Jahr sp├Ąter dann in K├Âln zum Priester. Geb├╝rtig stammt Hrvoje Bušic┬áaus Karlovac in Kroatien. Im Herbst bekommt die Pfarreiengemeinschaft Neuss-Mitte mit den Gemeinden St. Quirin, St. Marien, Hl. Dreikönige und St. Pius X. einen neuen Kaplan. Es ist der 39-jährige Hrvoje Bušic. Er kommt aus dem Priesterseminar Redemptoris Mater und ist zurzeit als Kaplan im Vorbereitungsdienst im Pfarrverband Bergheim-Ost eingesetzt. 2015 wurde er in St. Martinus in Kaarst zum Diakon geweiht. Ein Jahr später dann in Köln zum Priester. Gebürtig stammt Hrvoje Bušic aus Karlovac in Kroatien.

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Wallfahrtszeit in Gohr beginnt: St. Odillia ist das Ziel https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/archiv/wallfahrtszeit-in-gohr-beginnt-st-odillia-ist-das-ziel/ https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/archiv/wallfahrtszeit-in-gohr-beginnt-st-odillia-ist-das-ziel/ Fri, 23 Jun 2017 00:00:00 +0200 Mit einer Familienmesse mit Pilgern beginnt am Sonntag, 25. Juni, um 9.30 Uhr die Odilien-Oktav in Gohr. Die Wallfahrt zum Gnadenbild in St. Odilia und die damit verbundene Predigtreihe stehen wie das nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus unter dem Leitwort "Amoris laetitia – ├╝ber die Liebe in der Familie". Mit einer Familienmesse mit Pilgern beginnt am Sonntag, 25. Juni, um 9.30 Uhr die Odilien-Oktav in Gohr. Die Wallfahrt zum Gnadenbild in St. Odilia und die damit verbundene Predigtreihe stehen wie das nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus unter dem Leitwort „Amoris laetitia – über die Liebe in der Familie“.
 
Klaus Koltermann, der leitende Pfarrer im Seelsorgebereich „Dormagen-Nord“, sieht dieses Schreiben „durchdrungen von Liebe und Lebensfreude“. Der Papst plädiere für eine neue Sicht. „Niemand ist perfekt, also völlig regulär, und niemand ist völlig irregulär und aus der Kirche ausgeschlossen. Angesichts der unterschiedlichen und komplexen Situation sind neue Regelungen, zum Beispiel für den Empfang der Sakramente, nicht möglich. Man könnte sowieso nie allen Situationen gerecht werden. Das Gewissen spielt hier eine entscheidende Rolle, und die Kirche kann das Gewissen der einzelnen nicht ersetzen. Ihre Aufgabe ist es vielmehr, die Gewissen zu bilden. Die Menschen sind dann in der Lage, selbst zu entscheiden und Verantwortung zu übernehmen, so zum Beispiel beim Kommunionempfang“, so Koltermann. Hier betone der Papst, dass die Eucharistie nicht eine Belohnung für die Vollkommenen sei, sondern ein großzügiges Heilmittel und eine Nahrung für die Schwachen.
 
Die Odilien-Oktav wird geprägt von zahlreichen Gottesdiensten. Am Freitag, 30. Juni, wird in der 14.30-Uhr-Messe auch die Krankensalbung erteilt. Die Wallfahrt endet am Sonntag, 2. Juli, mit dem 11-Uhr-Gottesdienst.
 
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Pfarrgemeinderatswahl 2017 - Wahlmappen und Postkarten https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/archiv/pfarrgemeinderatswahl-2017-wahlmappen-und-postkarten/ https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/archiv/pfarrgemeinderatswahl-2017-wahlmappen-und-postkarten/ Thu, 22 Jun 2017 00:00:00 +0200 "Jetzt staubts - Kirche w├Ąhlen!" In den letzten Wochen sind Wahlmappen und Postkarten zur Kandidatensuche in die Pfarrgemeinden geschickt worden. Diese dienen der Vorbereitung der PGR - Wahl 2017, die am 11./12. November diesen Jahres stattfindet. "Jetzt staubts - Kirche wählen!" In den letzten Wochen sind Wahlmappen und Postkarten zur Kandidatensuche in die Pfarrgemeinden geschickt worden. Diese dienen der Vorbereitung der PGR - Wahl 2017, die am 11./12. November diesen Jahres stattfindet.

Neben der Wahlmappe, ein Formularblock mit allen wichtigen Formularen zur Wahl, hat der Diözesanrat zusammen mit der Hauptabteilung Seelsorgenbereiche, den Unterlagen Postkartensets mit Texten zu den fünf Motiven zum Einsatz bei der Kandidat/inn/ensuche dem Versand dabei gelegt.

Weitere Informationen auf der Internetseite des Diözesanrates der Katholiken im Erzbistum Köln.

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Norbert-Gymnasium Knechtsteden: Church Night f├╝r die Jugend https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/archiv/norbert-gymnasium-knechtsteden-church-night-fuer-die-jugend/ https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/archiv/norbert-gymnasium-knechtsteden-church-night-fuer-die-jugend/ Tue, 20 Jun 2017 00:00:00 +0200 Das Norbert-Gymnasium Knechtsteden (NGK) st├Ąrkt sein religi├Âses Profil mit einer ersten "Church Night". Die Kirchennacht f├╝r Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler beginnt am Donnerstag, 22. Juni, um 20.30 Uhr und steht unter dem Motto "Norbert meets Martin". Das Norbert-Gymnasium Knechtsteden (NGK) stärkt sein religiöses Profil mit einer ersten „Church Night". Die Kirchennacht für Schülerinnen und Schüler beginnt am Donnerstag, 22. Juni, um 20.30 Uhr und steht unter dem Motto „Norbert meets Martin".
 
Diakon Johannes Gillrath, der Schulleiter, und Georg Molitor, der Koordinator der Schulpastoral, stellen den heiligen Norbert als Patron des Hauses und Martin Luther als Vater der Reformation in den Mittelpunkt. Auf dem Programm stehen Workshops, Meditationen und ein mitternächtliches Taizé-Gebet in der Basilika.
 
Die „Church Night" unterstreicht die christliche Ausrichtung des Gymnasiums in Trägerschaft eines katholischen Vereins, in dem „ein unverkrampftes Glaubensleben“ gelingt, wie die Verantwortlichen sagen. Das gehören 40 Gottesdienste im Monat genauso wie Frühschichten zur Advents- und Fastenzeit oder Einkehrtage für angehende Abiturienten.
 
Einen festen Platz im Schulkalender hat auch das Patronatsfest mit einem vielfältigen Angebot rund um den 6. Juni. Unter anderem unterrichteten diesmal 50 Jugendliche der Jahrgangsstufe 11 drei Stunden die Kinder der sechsten Klassen und entwickeln mit ihnen Gedanken über die Präsenz Norbert von Xantens am Gymnasium, das 1280 Schülerinnen und Schüler sowie 96 Lehrkräfte zählt.
 
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Malteser in Neuss feierten Geburtstag https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/archiv/malteser-in-neuss-feierten-geburtstag/ https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/archiv/malteser-in-neuss-feierten-geburtstag/ Sun, 18 Jun 2017 00:00:00 +0200 Gleich drei Jubil├Ąen konnten die Malteser am vorletzten Samstag feiern: Vor 60 Jahren wurde die Stadtgliederung des Malteser-Hilfsdienstes in Neuss gegr├╝ndet, vor 40 Jahren ├╝bernahmen die Malteser den Notarztdienst und seit 35 Jahren existiert die Neusser Malteser-Jugend. Gleich drei Jubiläen konnten die Malteser am vorletzten Samstag feiern: Vor 60 Jahren wurde die Stadtgliederung des Malteser-Hilfsdienstes in Neuss gegründet, vor 40 Jahren übernahmen die Malteser den Notarztdienst und seit 35 Jahren existiert die Neusser Malteser-Jugend.
 
Schon am frühen Samstagmorgen war eine stattliche Anzahl von Gästen aus Kirche, Politik, Wirtschaft und Hilfsorganisationen in die Basilika St. Quirin gekommen, wo der Kölner Generalvikar Dr. Dominik Meiering die Heilige Messe feierte. Er lobte die Malteser dafür, dass sie mit ihrer Arbeit in einer immer mehr kommerzialisierten Welt für Nächstenliebe stehen und damit der Kirche in der Gesellschaft ein Gesicht geben.
 
Beim anschließenden Festakt im Zeughaus sprach der Generalsekretär von Malteser International, Ingo Radtke, zu den Gästen und machte die weltweite Dimension der mildtätigen Arbeit deutlich. In Afrika, wo rund 23 Millionen Menschen an einer Hungersnot leiden, helfen die Malteser in der Not und versuchen, die Lebensbedingungen in den betroffenen Ländern nachhaltig zu verbessern.
 
Gestärkt durch ein Mittagessen aus der Feldküche konnten die Gäste sich dann bei strahlendem Sonnenschein auf dem Freithof und Markt über die tägliche Arbeit des Hilfsdienstes informieren. Im Rahmen einer Leistungsshow wurden Unfalleinsätze vorgeführt. Infostände, eine Ausstellung historischer Fahrzeuge und Spiele für Kinder rundeten das Programm ab. Den Abschluss des Tages bildete ein Helferfest.
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In der Dormagener Raphaelschule wird jetzt auf Ergometern gelernt https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/archiv/in-der-dormagener-raphaelschule-wird-jetzt-auf-ergometern-gelernt/ https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/archiv/in-der-dormagener-raphaelschule-wird-jetzt-auf-ergometern-gelernt/ Fri, 16 Jun 2017 00:00:00 +0200 Mathe-Unterricht in der Klasse 5 an der katholischen Raphaelschule in Dormagen: Alle Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler sitzen an ihren Tischen und besch├Ąftigen sich mit den Aufgaben. Alle Sch├╝ler? Nein! Im Hintergrund der Klasse ist ein leises Schleifger├Ąusch zu h├Âren. Ein Sch├╝ler sitzt in einer etwas erh├Âhten Position, strampelt mit den Beinen und schreibt gleichzeitig etwas in das vor ihm liegende Heft. Was geht hier vor sich? Mathe-Unterricht in der Klasse 5 an der katholischen Raphaelschule in Dormagen: Alle Schülerinnen und Schüler sitzen an ihren Tischen und beschäftigen sich mit den Aufgaben. Alle Schüler? Nein! Im Hintergrund der Klasse ist ein leises Schleifgeräusch zu hören. Ein Schüler sitzt in einer etwas erhöhten Position, strampelt mit den Beinen und schreibt gleichzeitig etwas in das vor ihm liegende Heft. Was geht hier vor sich?
 
Radeln auf Spezial-Ergometern (mit Schreibpult und Bücherstützen) während des Unterrichts im Klassenraum soll wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge positive Auswirkungen auf Schulleistungen, Sozialverhalten und Gesundheit haben. Dies will die Raphaelschule in ihren Klassen ausprobieren. Dafür wurden sechs Ergometer angeschafft, die von den Handwerkern des Jugendhilfezentrums „Raphaelshaus“ mit eigens angefertigten Schreibpulten und Bücherstützen ausgerüstet worden sind.
 
Die futuristisch aussehenden Spezialgeräte wurden auf verschiedene Klassen der Förderschule für emotionale und soziale Entwicklung verteilt, in denen die Schülerinnen und Schüler nun beim Lernen in die Pedale treten können. Schnelles Strampeln und maximales Schwitzen sind bei der Aktion nicht gefragt, vielmehr sollen die Schülerinnen und Schüler langsam und mit geringem Widerstand in die Pedale treten, um den Puls ein wenig zu erhöhen. Lesen und Schreiben sollen dabei stets möglich bleiben.
 
Durch die Anregung des Herz-Kreislauf-Systems wird mehr Blut ins Gehirn gepumpt, was die Konzentration steigert. Das stetige Treten kommt dem Bewegungsdrang, besonders bei hyperaktiven Kindern, entgegen. Statt unaufgefordert durch die Klasse zu laufen oder am Platz mit dem Stuhl zu wippen, können die Kinder und Jugendlichen ihrem Bewegungsdrang nun in einem kontrollierten Setting freien Lauf lassen.  Erfahrungen aus einem Versuch in Österreich haben gezeigt, dass sich bei vielen Schülerinnen und Schülern das Sozialverhalten sowie die Schulleistungen positiv verändert haben. Die körperliche Fitness wird auf jeden Fall erhöht.
 
„Ich kann mich einfach besser auf den Unterricht konzentrieren, wenn ich mich dabei bewegen kann“, so Ricardo, Schüler der Klasse. „Früher ist Ricardo spätestens nach zehn Minuten von seinem Platz aufgestanden und durch die Klasse gelaufen. Auf dem Ergometer kann er nun schon über eine halbe Stunde dem Unterricht folgen“, ergänzt seine Klassenlehrerin. Neben den Ergometern binden die Lehrkräfte viele weitere Bewegungselemente wie Laufdiktate, kurze Aktivpausen oder aktive Lernspiele in den Unterricht ein, um dem Bewegungsdrang der Kinder und Jugendlichen entgegenzukommen und diesen dabei gleichzeitig für die Schule zu nutzen.
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Jubil├Ąum: 10 Jahre Blick auf das katholische Leben https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/archiv/jubilaeum-10-jahre-blick-auf-das-katholische-leben/ https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/archiv/jubilaeum-10-jahre-blick-auf-das-katholische-leben/ Thu, 15 Jun 2017 00:00:00 +0200 katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de feiert Geburtstag. Auf den Tag genau vor 10 Jahren, am 15. Juni 2007, wurde die damals neue Internetseite des Katholikenrates Neuss freigeschaltet. Damit begann das Vorhaben, die Katholiken in Neuss und Umgebung nahezu t├Ąglich mit aktuellen Informationen zu versorgen. Heute nutzen dieses Angebot mehrere tausend Besucher. katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de feiert Geburtstag. Auf den Tag genau vor 10 Jahren, am 15. Juni 2007, wurde die damals neue Internetseite des Katholikenrates Neuss freigeschaltet. Damit begann das Vorhaben, die Katholiken in Neuss und Umgebung nahezu täglich mit aktuellen Informationen zu versorgen. Heute nutzen dieses Angebot mehrere tausend Besucher.
 
katholisch-in-neuss.de – so hieß die Seite anfangs. Und katholisch in Neuss – das ist eine ganze Menge. „Wir waren selbst ganz überrascht und erschlagen, wie viel es gibt“, sagte damals Cornel Hüsch, der sich gemeinsam mit Heiner Cöllen der Aufgabe stellte, diese Fülle auf einer eigenen Internet-Plattform zu bündeln. Ein Jahr hat es seinerzeit gedauert, die Informationen zu sichten, zu sortieren und zugänglich zu machen.
 
War die Seite anfangs vor allem als Kontakt-Portal gedacht, so entwickelte sie sich im Laufe der Jahre immer mehr zu einer Plattform für Neuigkeiten. Dem Selbstverständnis nach ist sie einerseits ein Sprachrohr für den Katholikenrat, andererseits aber auch eine regionale Kirchenzeitung. Mit einer Redaktion, die über die Arbeit der katholischen Gemeinden und Verbände berichtet, aber auch kritisch nachfragt, wo es nötig ist. Mehr als 3.000 Artikel oder Veranstaltungsankündigungen haben die Redakteure Thomas Kaumanns (seit 2007) und Thilo Zimmermann (seit 2010) in den vergangenen zehn Jahren veröffentlicht.
 
Weil immer mehr Menschen ihre Informationen aus sozialen Netzwerken beziehen, gibt es katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de auch in Facebook und bei Twitter. Außerdem wird eine Auswahl der Artikel einmal monatlich an rund 1.000 Newsletter-Abonnenten verschickt. Der dynamische News-Teil der Seite wird nach wie vor ergänzt durch zahlreiche Kontaktmöglichkeiten und mehr als 200 Links zu kirchlichen und religiösen Seiten.
 
Im Jahr 2010 stand eine große Erweiterung ins Haus: die Anpassung an die Struktur und Größe des neuen Kreisdekanates Rhein-Kreis Neuss, das neben Neuss, Kaarst, Büderich und Glehn auch Grevenbroich, Dormagen und Rommerskirchen umfasst. 2015 erfolgte ein großer Relaunch, um die Seite optisch und technisch auf den neuesten Stand zu bringen.
 
Auch wenn viele Medien einem tiefgreifenden Wandel unterliegen – insbesondere lokale und kirchliche: katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de sieht sich für die Zukunft gut aufgestellt und sieht weiteren Geburtstagen gespannt und hoffnungsfroh entgegen.
 
Die Redaktion dankt den Leserinnen und Lesern für die – nun schon langjährige – Treue!
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150. Gottestracht der Straberger St.-Hubertus-Sch├╝tzenbruderschaft https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/archiv/150-gottestracht-der-straberger-st-hubertus-schuetzenbruderschaft/ https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/archiv/150-gottestracht-der-straberger-st-hubertus-schuetzenbruderschaft/ Tue, 13 Jun 2017 00:00:00 +0200 Ein im Rhein-Kreis Neuss einzigartiges Brauchtum stand jetzt in Straberg im Blickpunkt: Die Gottestracht, die Sakramentsprozession der St.- Hubertus-Sch├╝tzenbruderschaft, fand zum 150. Mal statt. In seiner Predigt in der Festmesse in St. Agatha nannte Domkapitular Pr├Ąlat Josef Sauerborn das Wirken der Bruderschaft "einen Segen f├╝r Straberg". Ein im Rhein-Kreis Neuss einzigartiges Brauchtum stand jetzt in Straberg im Blickpunkt: Die Gottestracht, die Sakramentsprozession der St.- Hubertus-Schützenbruderschaft, fand zum 150. Mal statt. In seiner Predigt in der Festmesse in St. Agatha nannte Domkapitular Prälat Josef Sauerborn das Wirken der Bruderschaft „einen Segen für Straberg“.

Nach dem Gottesdienst, den Pater Johannes Kallarackal und Diakon Michael Offer als Orts- beziehungsweise Bezirkspräses der Bruderschaften mitgefeiert hatten, setzten sich die Schützen um Brudermeister Ulli Baumer samt dem Allerheiligsten in Bewegung, um den Lindenkirchplatz zu umrunden.

Dass die eucharistische Prozession „Gottestracht“ genannt wird, liegt am mittelhochdeutschen Begriff „trahte", dem Substantiv zu tragen. Und da die Schützen Gott quasi zum 150. Mal durch ihren Ort trugen, waren auch Landrat Hans-Jürgen Petrauschke (CDU) und Wolfgang Kuck, der Kölner Diözesanbundesmeister des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften, gekommen.

Seit dem Gründungsjahr 1867 hat sich die Gottestracht der Schützen zu einem Ereignis entwickelt, das ein ganzes Wochenende umfasst. Es beginnt samstags punkt 12 Uhr mit dem Beiern der Kirchturm-Glocken und reicht von Parade und Umzug über den Zapfenstreich bis hin zu Ball und Festkommers.

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H├Âren, was die Jugend will https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/archiv/hoeren-was-die-jugend-will/ https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/archiv/hoeren-was-die-jugend-will/ Sun, 11 Jun 2017 00:00:00 +0200 Welche Sorgen und N├Âte haben junge Menschen? Spielt der Glaube in ihrem Leben noch eine Rolle? Wozu f├╝hlen sie sich in ihrem Leben berufen? Wie und wo kann Kirche Ansprechpartner sein? Um Antworten auf all diese und weitere Fragen zu bekommen, hat das Erzbistum K├Âln eine di├Âzesane Kampagne ins Leben gerufen, in deren Rahmen ein digitaler Fragebogen Aufschluss ├╝ber die momentane Situation von Jugendlichen geben soll. Welche Sorgen und Nöte haben junge Menschen? Spielt der Glaube in ihrem Leben noch eine Rolle? Wozu fühlen sie sich in ihrem Leben berufen? Wie und wo kann Kirche Ansprechpartner sein? Um Antworten auf all diese und weitere Fragen zu bekommen, hat das Erzbistum Köln eine diözesane Kampagne ins Leben gerufen, in deren Rahmen ein digitaler Fragebogen Aufschluss über die momentane Situation von Jugendlichen geben soll.
 
Basis dieser Initiative ist die im Oktober 2018 anstehende Bischofssynode zum Thema „Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsentscheidung“. Dem Anliegen des Papstes folgend, den gemeinsamen Auftrag von Jugend- und Berufungspastoral zu betonen und in Vorbereitung der Synode die Kooperation der jeweils zuständigen Stellen zu stärken, geht das Erzbistum Köln nun in die Offensive. Neben dem offiziellen Online-Frage­bogen aus dem Vatikan (www.sinodogiovani2018.va) haben die Diözesanstelle für Berufungspastoral und die Jugendseelsorge im Erzbistum Köln in Kooperation ihren eigenen Fragebogen entwickelt, um den direkten Abgleich mit ihren bisherigen Angeboten machen zu können. Die Koordination übernimmt die Diözesan­stelle für Berufungspastoral. Die Leitung der diözesanen Kampagne hat der neue Diözesanjugendseelsorger Pfarrer Tobias Schwaderlapp inne.
 
„Unsere Kampagne ist überschrieben mit dem Wort ‚Hören‘. Und das wollen wir: Die Jugendlichen sprechen lassen – nicht senden, sondern empfangen. Von der Zielgruppe her denken“, beschreibt Pfarrer Tobias Schwaderlapp das Ziel der Befragung, „dass wir nicht am Ende nur noch Antworten geben auf Fragen, die uns keiner gestellt hat“. Es sei ihm ein großes Anliegen, die unmittelbare Rückmeldung der Jugendlichen aus seinem Bistum zu erhalten, so Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki: „Die jungen Menschen sind unsere Zukunft. Wir müssen sie mitnehmen auf unserem Weg. Mir ist es daher sehr wichtig, zu hören, was unsere Jugend denkt.“
 
In einem ersten Pressegespräch zur Kampagne in Köln-Chorweiler ergriff Kardinal Woelki neulich die Gelegenheit, sich mit Jugendlichen aus­zutauschen. Jacob Jürgens (16 Jahre), Isabel Andrae (21 Jahre) und Helen Quarg (21 Jahre) gehören der Gruppe an, die den diözesanen Fragebogen mit entwickeln. Jacob ist das Thema „Aufgehobensein“ in der Kirche be­sonders wichtig: „Dass man eine feste Anlaufstelle hat in einer Welt, die sich so schnell entwickelt.“ Sein Blick auf die Kirche ändert sich momen­tan. Ein Grund dafür ist auch die Firmvorbereitung: „Man glaubt die Sachen schon, aber begreift sie weniger. Und jetzt beginne ich, mehr dahinter zu kommen.“
 
Die Ergebnisse der diözesanen Umfrage werden ausgewertet und für das Erzbistum Köln in die Umsetzung gebracht. Gleichzeitig werden die Ergeb­nisse als Grundlage für die Bischofssynode auch nach Rom gesandt. Weitere Informationen gibt es im Internet unter: www.jugend-macht-kirche.de.
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Nievenheimer Salvator-Oktav im Zeichen von p├Ąpstlichem Schreiben https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/archiv/nievenheimer-salvator-oktav-im-zeichen-von-paepstlichem-schreiben/ https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/archiv/nievenheimer-salvator-oktav-im-zeichen-von-paepstlichem-schreiben/ Fri, 09 Jun 2017 00:00:00 +0200 Mit der Ankunft der Pilger aus Wipperf├╝rth beginnt am Mittwoch, 14. Juni, um 13 Uhr die Salvator-Oktav in Nievenheim. Die Wallfahrt zum Gnadenbild des Salvators (Erl├Âsers) in St. Pankratius und die damit verbundene Predigtreihe stehen wie das nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus unter dem Leitwort "Amoris laetitia – ├╝ber die Liebe in der Familie". Mit der Ankunft der Pilger aus Wipperfürth beginnt am Mittwoch, 14. Juni, um 13 Uhr die Salvator-Oktav in Nievenheim. Die Wallfahrt zum Gnadenbild des Salvators (Erlösers) in St. Pankratius und die damit verbundene Predigtreihe stehen wie das nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus unter dem Leitwort „Amoris laetitia – über die Liebe in der Familie“.
 
Klaus Koltermann, der leitende Pfarrer im Seelsorgebereich „Dormagen-Nord“, sieht dieses Schreiben „durchdrungen von Liebe und Lebensfreude“. Der Papst plädiere für eine neue Sicht. „Niemand ist perfekt, also völlig regulär, und niemand ist völlig irregulär und aus der Kirche ausgeschlossen. Angesichts der unterschiedlichen und komplexen Situation sind neue Regelungen, zum Beispiel für den Empfang der Sakramente, nicht möglich.Man könnte sowieso nie allen Situationen gerecht werden. Das Gewissen spielt hier eine entscheidende Rolle, und die Kirche kann das Gewissen der einzelnen nicht ersetzen. Ihre Aufgabe ist es vielmehr, die Gewissen zu bilden. Die Menschen sind dann in der Lage, selbst zu entscheiden und Verantwortung zu übernehmen, so zum Beispiel beim Kommunionempfang“, so Koltermann. Hier betone der Papst, dass die Eucharistie nicht eine Belohnung für die Vollkommenen sei, sondern ein großzügiges Heilmittel und eine Nahrung für die Schwachen.
 
Neben Gottesdiensten und Andachten mit Pilgern aus Köln, Thorr, Niederzier und Wissersheim stehen bei der Salvator-Oktav etliche andere Messen auf dem Programm. Sie endet am Sonntag, 25. Juni, mit dem 9.30-Uhr-Gottesdienst.
 
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