Quo radis: Dreharbeiten für Radreiseführer im Kloster Langwaden

Quo radis: Pater Prior, Alois Seimetz, Yvonne Brenner und Robert Abts am Kloster Langwaden (von links).
Quo radis: Pater Prior, Alois Seimetz, Yvonne Brenner und Robert Abts am Kloster Langwaden (von links).

"Quo Radis" heißt der mobile Radreiseführer, den die Vereinigung "RadRegionRheinland" als neue App für Smartphones oder Tablet-Computer zur Verfügung stellt. Jetzt wurden am Zisterzienser-Kloster Langwaden die letzten Sequenzen gedreht.

"Quo radis" wird in der endgültigen Fassung rund 20 Routen anbieten, die es zu entdecken gilt. Fünf Strecken sind bereits online. In Kürze kommen drei Vorschläge dazu, die die Radler dann auch durch den Rhein-Kreis Neuss leiten werden. Neben der Routennavigation und Texten über die Sehenswürdigkeiten am Wegesrand bietet "Quo Radis" über kurze Filmclips auch multimediale Informationen zu den Orten, die per Rad angesteuert werden. Letzte Filmaufnahmen wurden jetzt bei bestem Spätsommer-Wetter am Kloster Langwaden gemacht.

Robert Abts, Leiter der Kreiswirtschaftsförderung, und die Tourismusbeauftragte des Rhein-Kreises Neuss, Yvonne Brenner, waren dabei, als Prior Pater Bruno Robeck und Alois Seimetz, Geschäftsführer des Zisterzienserkonvent Langwaden e. V., für den Filmdreh in Langwaden zur Verfügung standen. "Wir freuen uns, dass wir dabei sind und ein neues Medium nutzen können, um dem in der Freizeit aktiven und besonders dem radfahrbegeisterten Publikum mehr über Geschichte und Hintergründe des Klosters sowie über das Leben der Mönche vermitteln zu können", so Seimetz.

Die Multimediabeiträge werden nun von der "RadRegionRheinland" in die App implementiert und stehen im Lauf des Monats in Teilen zur Verfügung. Die App kann im App-Store von Apple kostenlos herunter geladen werden. Eine Version für Geräte mit Android-Betriebssystem folgt in Kürze.