Katholikenrat zu Gast im Kreishaus Neuss

Katholikenrat zu Gast im Kreishaus Neuss
Den neuen Vorstand des Katholikenrats im Rhein-KreisNeuss haben Landrat Dieter Patt und Kreisdirektor Hans-Jürgen Petrauschke jetzt im Kreishaus Neuss begrüßt.

Cornel Hüsch, Vorsitzender des Katholikenrats, und seine Stellvertreter Trudi Porath und Adolf Thöne aus Dormagen sowie Heiner Cöllen aus Neuss wurden von Monsignore Guido Assmann, Kreisdechant des Kreisdekanates Rhein-Kreis Neuss und Oberpfarrer an St.
Quirinus in Neuss, begleitet. "Der Heilige Quirinus auf der Kuppel des Neusser Münsters ist nicht nur räumlich ein fester Bezugspunkt für die in der Nachbarschaft liegende Kreisverwaltung, sondern gibt als Schutzpatron Halt und Orientierung", so Patt, der die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit der Kreisverwaltung mit der katholischen Kirche und ihren Einrichtungen und Verbänden betonte.

Zentrales Thema des Treffens war die neue Struktur des Katholikenrats im Rhein-Kreis Neuss nach Fusion der Dekanatsräte Neuss/Kaarst, Grevenbroich und Dormagen. Der Katholikenrat als Zusammenschluss von Laien vertritt rund 180.000 Katholiken, 22 Verbände und 13 Seelsorgebereiche bzw. Pfarrgemeinderäte im Kreisgebiet. "Wir wollen gemeinsam für das Wohl der Menschen arbeiten, die im Rhein-Kreis Neuss leben. Diese Partnerschaft war schon in der alten Organisationsform seit Jahrzehnten gelebte Aufgabe und wird in der Zusammenarbeit mit dem neuen Katholikenrat gebündelt und fortgesetzt", erklärte Kreisdirektor Petrauschke. In der anschließenden Gesprächsrunde fanden die Teilnehmer die Gelegenheit zu einem vertieften Gedankenaustausch, bei dem Hüsch zum Ausdruck brachte, dass "hier Menschen für Menschen auf einer festen Grundlage dem christlichen Glauben verpflichtet tätig sind."