Ökumenischer Kreis Wevelinghoven zu Gast in Düsseldorf

Der Ökumenische Kreis besuchte auch die Andreaskirche.
Der Ökumenische Kreis besuchte auch die Andreaskirche.
Der Ökumenische Kreis Wevelinghoven, der aus der katholischen Frauengemeinschaft (kfd) St. Martinus und der evangelischen Frauenhilfe besteht, machte sich jetzt mit einem voll besetzten Omnibus auf in die Landeshauptstadt Düsseldorf.
 
Mit einem Besuch Düsseldorfer Kirchen setzte der Kreis sein Jahresprogramm fort. 50 Teilnehmerinnen sahen sich zuerst die Johanneskirche, die evangelische Stadtkirche am Martin-Luther-Platz, an. Pfarrer Hans Lücke informierte über Architektur und Geschichte sowie die heutige Rolle des Gotteshauses als Gebets- und Begegnungsstätte. In guter Erinnerung war ihm seine frühere seelsorgerische Tätigkeit in Grevenbroich. Die Kirche inmitten der hektischen Innenstadt wirkt fest und ruhig und lädt zur Einkehr ein. Auch ein Café gibt es in dem 1953 geteilten Kirchenraum.

Die Geschichte der in Düsseldorf residierenden Kurfürsten von der Pfalz und der christlichen Konfessionen in der Residenzstadt ließ eine Führung durch die ehemalige Hofkirche St. Andreas lebendig werden. Beeindruckt waren die Frauen besonders von der Grablege für den fast allen namentlich bekannten Kurfürsten Jan Wellem. Begeistert zeigten sich die Besucherinnen insbesondere über die heutige Rolle der Kirche der Dominikaner als offenes Gotteshaus im Herzen der Altstadt. Weitere gemeinsame Aktionen sind geplant.