Silber für Meerbuscher Pfarrbriefredaktion

Der stellvertretende Generalvikar des Erzbistums Köln, Monsignore Markus Hugo Bosbach (1.v.r.,) mit den Preisträgern des Wettbewerbs „Pfarrbrief des Jahres 2015“ Foto: Marcus Laufenberg
Der stellvertretende Generalvikar des Erzbistums Köln, Monsignore Markus Hugo Bosbach (1.v.r.,) mit den Preisträgern des Wettbewerbs „Pfarrbrief des Jahres 2015“ Foto: Marcus Laufenberg
Die Redaktion des Meerbuscher Pfarrbriefs „Doppelpunkt“ wurde kürzlich beim Wettbewerb „Pfarrbrief des Jahres“ des Erzbistums Köln mit dem zweiten Platz ausgezeichnet. Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen des Diözesantags Öffentlichkeitsarbeit im Maternushaus in Köln. Das Team aus der katholischen Kirchengemeinde Sankt Mauritius und Heilig Geist aus Meerbusch-Büderich erhielt eine Urkunde und einen Sachpreis.
 
Auf dem ersten Platz landete die Redaktion des Magazins „fünfkant“ des Seelsorgebereichs „An Bröl und Wiehl“, Dritter wurde das Gemeindemagazin „wir“ der Seelsorgeeinheit Düsseldorfer Rheinbogen. Insgesamt 62 Pfarrbriefredaktionen aus dem gesamten Bistumsgebiet hatten Wettbewerbsbeiträge eingereicht, aus denen die Jury – bestehend aus Joachim Frank (Chefkorrespondent des Kölner Stadt-Anzeiger und Vorsitzender der Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands), Raul Löbbert (Redaktionsleiter der Zeitung Christ und Welt) und der Grafikerin Denise Graetz – die Preisträger auswählte.
 
Für den Kommunikationsmanager der Pfarrbriefarbeit im Erzbistum Köln Jan Pütz befinden sich die Pfarrbriefe gerade in einer Umbruchphase. „In vielen Seelsorgebereichen entwickelt sich der Pfarrbrief weiter in Richtung Magazin. Damit wird von den Redaktionen verstärkt ein Kommunikationsangebot für die Mitglieder der Kirchengemeinden geschaffen, die nur noch selten kirchliche Angebote in Anspruch nehmen.“