Der sichere Weg zu Jesus: Nationale Fatima-Madonna in St. Marien in Neuss

26.08.2022

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Aus: Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln

Die nationale deutsche Fatima-Madonna stand jetzt in der Neusser Marienkirche im Mittelpunkt. Foto: TZ

Hunderte von Gläubigen aus vielen Teilen des Erzbistums sind zur Neusser Marienkirche gepilgert, wo die nationale deutsche Fatima-Madonna zu Gast war. Reliquien der Seherkinder Jacinta und Francesco begleiteten sie. Eröffnet wurde der Tag mit einem Gottesdienst, den Monsignore Wilfried Korfmacher zelebrierte.

Organisiert worden war die Anbetung vom Ehepaar Hermann und Brigitta Eßer aus Grefrath, das in der Legion Mariens aktiv ist – er als stellvertretender Vorsitzender der Region Köln, sie als Präsidentin des Komitees Düsseldorf. „Es ist eine große Ehre, dass wir die Muttergottes hier haben dürfen. Die Resonanz ist groß, und es ist schön, dass wir den Menschen eine Freude machen können“, so Hermann Eßer, der sich besonders beeindruckt zeigte von Ehrfurcht und Glauben, mit denen sich etwa Christen aus den Philippinen der Madonna näherten.

Das Motto des Tages lautete „Maria, der sichere Weg zu Jesus“. Die nationale Fatima-Madonna wurde 1967 von Papst Paul VI. eigens für Deutschland geweiht. Sie ist gedacht für Diözesen, Pfarreien, Klöster, Altenheime und Schulen. Ihre Reisen durchs Land werden vom Fatima-Weltapostolat in Deutschland organisiert. „Die Muttergottes kommt, um unserem Land und unserer Kirche zur Hilfe zu eilen. Sie kommt, um uns Hoffnung zu machen. Durch sie sollen die Marienerscheinungen von Fatima bekannter werden“, so Eßer.