Gymnasium Marienberg: Familienmesse und Essen bringt Schulgemeinde zusammen

27.03.2026

Die Familienmesse des Erzbischöflichen Gymnasiums Marienberg in der Neusser Marienkirche führte die ganze Schulgemeinde zusammen.
Die Familienmesse des Erzbischöflichen Gymnasiums Marienberg in der Neusser Marienkirche führte die ganze Schulgemeinde zusammen.

In der Fastenzeit lud das Erzbischöfliche Gymnasium Marienberg in Neuss die gesamte Schulgemeinde zu einer besonderen Familienmesse in die Kirche St. Marien ein. Der Gottesdienst, zelebriert von Schulseelsorger und Oberpfarrer Andreas Süß, schuf durch die Mitwirkung vieler Beteiligter eine feierliche und zugleich familiäre Atmosphäre. Mit rund 380 Anmeldungen war die Marienkirche bis auf den letzten Platz gefüllt. Besonders die aktive Beteiligung der Schülerinnen prägte das Bild: Insgesamt 20 Messdienerinnen gestalteten den Ablauf mit.

Die Organisatorin und Lehrerin Eva Stuttmann zieht ein positives Fazit: „Der Gottesdienst stand ganz im Zeichen der Gemeinschaft. Es war schön zu sehen, wie sich so viele Schülerinnen mit Lesungen eingebracht haben und auch Eltern und Lehrkräfte durch ihre Teilnahme den Zusammenhalt unserer Schule sichtbar machten.“

Nach der Messe ging die Veranstaltung im Forum Marienberg weiter. Dort wurde ein gemeinsames Essen serviert: Es gab Nudeln mit drei verschiedenen Saucen sowie eine Auswahl an Getränken. In entspannter Atmosphäre hatten die Gäste die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen. Zum Abschluss wurde ein Buffet mit selbstgebackenem Kuchen und bunten Tüten eröffnet, was besonders bei den jüngeren Gästen für Freude sorgte. Der Erlös aus den Spenden für das Essen und den Eintritt kommt den Ordensschwestern vom Armen Kinde Jesus in Kolumbiens Hauptstadt Bogotá zugute.

 Organisatorin Annette Hoffmann ergänzt: „Uns war es wichtig, nach dem Gottesdienst einen Rahmen für lockere Gespräche zu schaffen. Dass die Kinder spielen konnten, während die Erwachsenen sich unterhielten, hat die familiäre Stimmung abgerundet.“