Rommerskirchener Dom-Wallfahrt war ein Erlebnis

Pilger vom Gilbach auf dem Weg zum Kölner Dom.
Pilger vom Gilbach auf dem Weg zum Kölner Dom.
Ein besonderes Erlebnis war die Dom-Wallfahrt nach Köln für viele Pilger aus den Gemeinden des Rommerskirchener Seelsorgebereichs "Gilbach". Gleich zwei Touren standen auf dem Programm. 

Nicht nur am Ehrenamtstag der Dom-Wallfahrt nahmen Mitglieder der Pfarreiengemeinschaft, begleitet von Pfarrer Norbert Müller, teil. Bereits zwei Tage vorher war eine Fußwallfahrt gestartet. Die Teilnehmer hatten sich unter dem Leitwort der diesjährigen Dom-Wallfahrt („Ihr seid das Salz der Erde“) zur Statio in der Kirche St. Peter getroffen und brachen mit Dechant Monsignore Franz Josef Freericks bei strahlendem Sonnenschein auf.

Der Weg führte die Pilger durch die Gillbachaue und am Kreuz am Gut Vinkenpütz vorbei über Stommeln nach Pulheim, wo Marianne Osterath und Gertrud Fischer vom Tross sie am Friedhof erwarteten. Nach Stärkung und Meditation führte der Weg an der Großen Laake, dem Pescher See, vorbei nach Bocklemünd-Mengenich. Dort gab es die nächste Meditation.

Durch den Grüngürtel führte der Weg zum Deckel der Stadtautobahn und zur nächsten Stärkung und zur letzten Gesprächsrunde. Von dort zogen die Rommerskirchener zum Südportal des Doms, wo der Pilgerweg in der Kathedrale zu Mailänder Madonna, Lochner-Altar, Dreikönigsschrein und Gerokreuz führte. Beim Pilgeramt erwähnte Weihbischof Dr. Heiner Koch bei seiner Begrüßung eigens, dass sich aus Rommerskirchen eine Fußgruppe auf den Weg gemacht hatte.