Rommerskirchener erarbeiten Pastoralkonzept

Monsignore Freericks ruft zur Mitarbeit auf.
Monsignore Freericks ruft zur Mitarbeit auf.
In der Pfarreiengemeinschaft "Gilbach" wird kräftig am Pastoralkonzept gearbeitet. Dazu haben die Rommerskirchener fünf Sachausschüsse gebildet.

Mit Unterstützung von Pastoralreferent Hans-Peter Theodor beschäftigen sich die Katholiken mit den Themen Caritas, Jugend, Familie, Liturgie und Mission. Dechant Monsignore Franz Josef Freericks hat zur Mitarbeit aufgerufen. "Es geht nicht darum, dass jemand immer noch mehr Aufgaben aufgehalst bekommen soll. Wohl aber geht es darum, dass die Erfahrungen, Sachkenntnisse und Kompetenzen aller Gemeindemitglieder in die Erarbeitung des Pastoralkonzepts einfließen", so der leitende Pfarrer. Daher seien vor allem diejenigen Gläubigen gefragt, die bereits in den fünf Arbeitsfeldern tätig sind.
 
Der Arbeitskreis "Caritas" hat bereits zweimal getagt. Als konkrete Vorschläge plant das Gremium, einen "Caritassonntag" in den Gilbach-Gemeinden durchzuführen und die Vernetzung der Arbeit der einzelnen Gruppen voranzutreiben. Alle, die möchten, dass der Glaube attraktiv vermittelt wird, sind eingeladen zur Sitzung des Arbeitskreises "Glaube und Mission", der sich am Donnerstag, 20. Mai, um 19 Uhr im Pfarrheim St. Martinus in Nettesheim trifft.  Katholiken mit Interesse an lebendigen Gottesdiensten kommen zum Arbeitskreis "Liturgie", der am Donnerstag 27. Mai, um 20 Uhr ebenfalls im Pfarrheim in Nettesheim zusammenkommt. Der Arbeitskreis "Jugend" trifft sich im Jugendhaus "Just’in" in Rommerskirchen, und zwar am Montag. 7. Juni, um 19 Uhr. Es geht um eine lebendige Jugendarbeit in der Pfarreiengemeinschaft. Der Arbeitskreis "Ehe und Familie" wird noch gesondert zur nächsten Sitzung einladen. "Kardinal Meisner hat dem Pfarrgemeinderat die Erarbeitung des Pastoralkonzepts ausdrücklich ans Herz gelegt. Denn gerade in der Situation, in der mehrere Pfarreien auf Zusammenarbeit angewiesen sind, gilt es eine Seelsorge zu entwickeln, die nahe bei den Menschen ist und hilft, den Glauben in unserer Zeit zu leben", so Freericks.